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Gestaffelter Umzug in den SIEGI

Langsam, aber sicher werde ich nervös: Der Einzug der rund 700 Beschäftigten der STRABAG-Gruppe rückt mehr und mehr in greifbare Nähe. Während jetzt Tag für Tag ein bis zwei Lkw-Ladungen mit fabrikneuen Büromöbeln hier vorfahren und nach und nach meine Räume füllen, hat auch die heiße Phase der Umzugsvorbereitungen begonnen. Und genau darum geht es heute: Wann kommen die Menschen der unterschiedlichen Einheiten von STRABAG und ZÜBLIN in ihre neuen – also in meine – Büros? Wie ist der logistische Ablauf? Und: Welche Feinheiten gilt es zu beachten? Fragen an Philipp Reissig vom BRVZ-Bereich Immobilien und Britta Abel von STRABAG PFS (Property and Facility Services), beide federführend verantwortlich für das Umzugsmanagement.

Philipp Reissig koordiniert meine Raumplanung und Einrichtung, und er ist zuständig für das Kaufmännische. „Wir sorgen dafür, dass das Gebäude funktioniert, dass der Neubau so eingerichtet ist, dass darin gearbeitet werden kann“, bringt er seine Aufgabe auf den Punkt. Vor sechs Monaten hat Philipp Reissig das Projekt übernommen und beschäftigt sich seither tagtäglich mit den wechselnden Herausforderungen der Umzugsvorbereitung. Dabei galt es insbesondere, auf Vereinbarungen zu reagieren und auf die mehrfach neu aufgelegte Belegungsplanung abzustimmen. Und diese dann mit der Raumstruktur und der Möblierung in Einklang zu bringen: Seit knapp vier Monaten ist klar, dass meine Räume komplett mit den bewährten Büromöbeln des österreichischen Rahmenvertragspartners Hali eingerichtet werden, der auch schon die bisherigen Kölner Verwaltungsgebäude der STRABAG-Gruppe ausgestattet hatte.

Die neue Schreibtische und Rollcontainer von Hali sind lichtgrau („light-grey“) gehalten. Damit unterscheidet sich der Farbton marginal vom „iceblue“ der bisherigen Hali-Möbel, die zum Teil mit umziehen.

Seit Mai unterstützen auch Britta Abel und Michael Buhl von der STRABAG PFS das Umzugsmanagement: Sie koordinieren den noch laufenden Ausschreibungsprozess für den Speditionsauftrag und haben gemeinsam mit Hali geplant, wie viele und welche Bestandsmöbel mit umziehen und das neue Mobiliar ergänzen. Nach entsprechenden Begehungen kennzeichnen rote (wird aussortiert) und grüne Punkte (wird weiter genutzt) die Tische, Schränke und Regale an den Arbeitsplätzen meiner künftigen Nutzerinnen und Nutzer. Rund ein Drittel der Möbel in meinen Büros kommt aus dem Bestand. „Was mitzieht, ist neuwertig“, sagt Philipp Reissig. Die Mischung sorgt allerdings für eine zusätzliche Herausforderung bei der Raumausstattung. Grund: Bei Hali gab es einen Farbtonwechsel; die neue Möbelfarbe („light-grey“) und die alte („iceblue“) haben zwar beide fast den gleichen Ton: ein sehr helles, nahezu weißes grau – aber eben nur fast. Der marginale Unterschied fällt auf, wenn alte und neue Möbel nebeneinanderstehen. Folge, so Philipp Reissig: Die Bestandsmöbel werden nur in zusammenhängenden Blöcken auf meine Räume verteilt – und zwar schwerpunktmäßig im Erdgeschoss und im 1. OG.  Das heißt auch: Neben Laptops, PCs und Bildschirmen ziehen einzig die Büro-Drehstühle, von denen nur ein kleinerer Teil (ca. 170) erneuert wird, personengebunden mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei mir ein.

Mehr als 4000 Kartons sind beim Umzug in meine Räume zu transportieren; hinzu kommen rd. 3000 laufende Meter Akten.

Für die Speditionsausschreibung hat Britta Abel die Umzugsmenge erfasst: mehr als 4.000 Kartons und zusätzlich rd. 3000 laufende Meter Akten sind zu transportieren und auf meine fünf Etagen zu verteilen. Hinzu kommt das Archiv aus den Kellern, das allerdings nur teilweise in meine Lagerräume im Untergeschoss mit umzieht. Der Rest wird digitalisiert oder entsorgt. Mittlerweile sind die Angebote der Umzugsfirmen eingereicht, gesichtet und sortiert worden ­– voraussichtlich in der kommenden Woche wird der BRVZ-Bereich Immobilien den Auftrag vergeben.

Wann und wie der Umzug laufen soll, steht zwar in groben Zügen bereits fest, nicht aber im Detail. Sicher ist, so Philipp Reissig: Umgezogen wird zwischen Ende Oktober und Ende November und zwar gestaffelt über einen Zeitraum von drei Arbeitswochen, Einheit für Einheit, während der laufenden Arbeitszeit. Die Spedition übernimmt den Transport; eigene Unterlagen und Arbeitsmaterial packen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst ein und wieder aus. Mit Netzzugang, neuen Möbeln und Telefonen sind die Arbeitsplätze bei mir dann bereits fast startklar; nur Laptops und Monitore muss jeder selbst anschließen. So soll der Umzug eines Arbeitsplatzes binnen eines Tages erledigt sein. „Wir glauben, dass das machbar ist“, sagt Britta Abel. Sie sei begeistert über die Flexibilität, die ihr bei der Planung aus den Abteilungen entgegengebracht worden sei.

Zwischenlager: Kartons mit frisch gelieferten Büromöbeln im SIEGI. Bis zum Umzugsstart werden alle neuen Tische, Schränke und Regale fertig montiert an ihren vorgesehenen Plätzen stehen.

Schon jetzt ist klar: Als erstes werden die Teams der STRABAG Real Estate, der Zentralen Technik und der ZÜBLIN-Bereiche Köln und Bonn bei mir einziehen, unter anderem weil der Mietvertrag in der Siegburger Straße 229 c ausläuft. Und: Zum Abschluss werden absehbar die Büros (schwerpunktmäßig in meinen unteren Etagen) bezogen, die noch mit den im Umzugsverlauf nach und nach frei werdenden Bestandsmöbeln auszustatten sind. Gewissheit über ihre genauen Umzugstermine erhalten die Einheiten der STRABAG-Gruppe am 26. September: Dann sollen die Umzugsbeauftragten aller Abteilungen auf einer Infoveranstaltung die Details der Planungen erfahren.

Vor dem Abschluss der Ausbauarbeiten macht SIEGI noch eine kurze Verschnaufpause; in zwei Wochen berichte ich Euch hier wieder Neues von meiner Baustelle.

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Endspurt beim Ausbau

Ob innen oder außen: An allen Ecken und Enden meiner Baustelle hat der Endspurt zu meiner Fertigstellung begonnen. Von kleinen Restarbeiten abgesehen hat der Teppichverleger seinen Auftrag in meinen vier Wänden inzwischen erledigt; heißt: Büros, Flure und Besprechungsräume auf meinen fünf Etagen sind vollständig mit Teppich ausgestattet. Die mit Abstand größte derzeit aktive Innenausbau-Fraktion ist das rd. 30-köpfige Elektriker-Team, das auf allen Ebenen mit umfangreichen Endinstallationsarbeiten beschäftigt ist. Da gilt es unter anderem Beleuchtungen zu installieren, Schalter und Steckdosen zu montieren oder Brandmelder und Sonnenschutz-Jalousien anzuschließen. Das ist aber bei weitem nicht alles.

Abgerüstet: freier Blick auf die Frontfassade

Während das Team des Möbelherstellers Hali meine Büros nach und nach, Etage für Etage weiter mit Schreibtischen, Regalen und Schränken ausstattet, sind im Erdgeschoss dieser Tage mehrere Gewerke zeitgleich aktiv: Im Foyer wird in dieser Woche der Empfangstresen montiert, während parallel dazu der knapp 60 m² große Gymnastikraum an der Bahndammseite seinen elastischen Sportboden mit integrierter Fußbodenheizung erhält und der angrenzte Dusch- und Umkleidebereich gefliest wird. Die Kücheneinrichtung und die Essensausgabe sind mittlerweile fertig montiert; in zwei Wochen werden Tische und Stühle für das neue Betriebsrestaurant geliefert. Eine Etage tiefer, im Untergeschoss beginnen derweil die Beschichtungsarbeiten in der Tiefgarage. Das heißt: Der Betonboden wird zunächst durch Kugelstrahlen aufgeraut, danach grundiert und bekommt später eine Schutzschicht, die verhindert, dass Wasser und Tausalz in die Fahr- und Parkbetonfläche eindringt.

Aufgebaut: Die Essenausgabe im neuen Betriebsrestaurant ist fertig montiert.

Auch die Arbeiten an Fassade und Außengelände schreiten sichtbar voran: Der erste Abschnitt der restlichen Parkfläche ist fertig gepflastert und die Zufahrt (bis auf die abschließende Deckschicht) asphaltiert. Unterdessen haben mittlerweile die Putzarbeiten an der Fassade im Innenhof 3 begonnen. Und nach meiner Vorderseite, die bereits in voller Breite gerüstfrei ist, wird Ende dieser Woche nun auch das Gerüst auf der fertig verputzten Südseite abgebaut. 

Eingerichtet: Die Großgeräte in der Küche sind installiert.

 

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Esskultur im Wohlfühl-Ambiente: Mein Betriebsrestaurant öffnet bald

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Noch bevor Mitte Oktober der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STRABAG-Gruppe in meine Büroräume ansteht, wird das schicke neue Betriebsrestaurant in meinem Erdgeschoss eröffnet. Am 1. Oktober startet der reguläre Betrieb, schon eine Woche vorher wird es einen Probebetrieb mit einzelnen Kleingruppen geben. Das bedeutet auch: Zum 30.9. schließt die Übergangskantine in der „Alten Pauserei“ samt Grillwagen ihre Türen, und es heißt, Abschied nehmen von der tollen Mannschaft unseres bisherigen Caterers Apetito. Neuer Betreiber des STRABAG Betriebsrestaurants wird die Firma Bistro EssArt – Business Catering aus Düsseldorf (https://www.bistroessart.de/). Höchste Zeit also, dass ich Euch das Konzept einmal genauer vorstelle.

Metro-Fliesen an der Wand, viel Holz rundherum: So in etwa wird der Ausgabetresen im Restaurant aussehen, wenn er fertig ist.

Zunächst aber: Wie kam es zum Betreiberwechsel? Federführend dabei war der sechsköpfige Kantinenausschuss der STRABAG AG. Und der hat es sich bei seiner Entscheidung nicht leichtgemacht, berichtet Oliver Schirp, Leiter des BRVZ-Fachbereichs Immobilien und Ausschuss-Mitglied. Für das mehrstufige Ausschreibungsverfahren wurde eigens eine Beratungsfirma für Küchenplanung und Caterer-Ausschreibung eingeschaltet. Insgesamt 17 Anbieter – sowohl große als auch mittelständische – wurden angeschrieben; 11 gaben ein Angebot ab. „Die Schlüssigkeit und Überzeugungskraft des Konzepts sowie die Wirtschaftlichkeit, also das Preis-Leistungsverhältnis, waren die zentralen Punkte bei der Entscheidung“, so Oliver Schirp. Alle Bewerber hatten Gelegenheit, sich die Baustelle anzusehen und haben vorab die Küchenpläne erhalten, um bei ihrer Angebotsabgabe auch die Rahmenbedingungen würdigen zu können. Denn, so Schirp: „Die Küche ist fertig eingerichtet. Nur Kleingeräte wurden nicht bestellt.“ Und: „Der Caterer wird nicht nur die Küche betreiben, sondern auch die Besprechungsräume und Veranstaltungen versorgen und außerdem die Kaffeemaschinen in den Teeküchen betreiben und warten.“

Drei Bewerber bekamen am Ende die Gelegenheit, dem Kantinenausschuss ihr Konzept ausführlich vorzustellen. In der anschließenden finalen Runde mit dem bisherigen Caterer Apetito hatte Bistro EssArt schließlich sehr deutlich die Nase vorn: „Es war eine einstimmige Entscheidung des Gremiums“, berichtet Oliver Schirp. „Das EssArt-Team hat uns rundum überzeugt – mit dem Konzept und der Wirtschaftlichkeit des Angebots, mit seinem Esprit und seiner Philosophie.“ Die Bistro EssArt GmbH & Co. KG sei ein kleiner inhabergeführter Anbieter, der „frei von Bürokratismen“ sei, viel Wert auf regionale Produkte lege (also im Gegensatz zu allen anderen Anbietern Frischwaren direkt beim Erzeuger -ohne Zwischenschaltung eines Großhändlers – bezieht) und in Köln weiter Fuß fassen wolle. Der Caterer betreibt unter anderem das Betriebsrestaurant am Flughafen in Düsseldorf und als erstes Kölner Projekt das Betriebsrestaurant der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit), die in der alten Bahndirektion in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes ihren Sitz hat – beides ausgezeichnete Referenzen, so Oliver Schirp: „Alle, bei denen wir uns Informationen über den neuen Caterer eingeholt haben, waren durchweg angetan.“

Drei Essens-Stationen, Salatbar, Trinkbrunnen und Kaffeebar: Das Betriebsrestaurant im Überblick.

Der eigene Anspruch von EssArt klingt vielversprechend: „Wir machen aus einer Kantine ein Business-Restaurant, aus einem Ort der schnellen Nahrungsaufnahme einen Platz zum Regenerieren, an dem man gern verweilt“, heißt es auf der Webseite des Caterers. Ein Credo, das auch bestens zum Rahmenkonzept für meine Kantine passen dürfte. In einem Wohlfühlambiente mit viel gekalktem Eichenholz wird es drei sogenannte Front-Cooking-Stationen geben, wo die täglich drei unterschiedlichen, in der Küche frisch angerichteten Gerichte vor den Augen der Gäste fertig zubereitet werden. Es werde regelmäßig Angebote ebenso aus der traditionellen wie der leichten Küche geben, außerdem Aktionen wie Pizza oder Rustikales vom Grill, so Oliver Schirp,  Ziel sei es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich jeweils ein kostengünstiges, ein mittel- und ein höherpreisiges Gericht anzubieten. Zusätzlich umfasst meine Ausstattung eine Salatbar, eine Kaffeebar, an der ein Barista Spezialitäten vom Capuccino bis zum Latte Macchiato serviert, und einen Trinkbrunnen, an dem sich die Gäste zum Essen kostenlos mit gefiltertem Frischwasser versorgen können, wie Oliver Schirp betont. Meine Kantine bietet Raum für rd. 150 Gäste plus 20 weitere Plätze auf der Ausweichfläche in der benachbarten Lounge sowie vom kommenden Jahr an bei gutem Wetter auch Außenplätze im Innenhof 1. Für den kleinen Hunger zwischendurch wird das neue STRABAG-Betriebsrestaurant schon vor der Mittagszeit (11.30 bis 14 Uhr) öffnen:  Ab morgens, 8 Uhr, gibt’s Kaffee und Snacks vom belegten Brötchen bis zum Obstsalat.

Allgemein, Bauarbeiten

SIEGI wird „aufgemöbelt“

Jetzt kommt Leben in die Bude: Meine Inneneinrichtung hat begonnen; seit Montag werden die Möbel für Küche und Büros angeliefert und gleich montiert. Täglich fahren jetzt ein bis zwei Lkw vor, voll beladen mit Schreibtischen, Schränken und Regalen, die nach und nach meine leeren Räume in neue Arbeitsplätze für die Teams der STRABAG-Gruppe verwandeln werden. Rund eine Woche benötigen die Monteure des Möbel-Herstellers Hali für die Einrichtung einer Etage.

Parallel dazu läuft bereits seit vergangenen Donnerstag die Montage der Teeküchen durch die Firma Gesing. In Küche und Kantine wird ebenfalls kräftig geschraubt: Schränke, Regale, Öfen, Kochfelder, andere Großgeräte und die Theke der Essensausgabe werden vom Montageteam der Firma Winkler Design aufgebaut.

Derweil geht es auf meiner Baustelle dieser Tag auch außen Schlag auf Schlag: Nachdem zu Wochenbeginn bereits das Gerüst im Innenhof 2 entfernt wurde, wird bis zum Wochenende nun auch die Südhälfte meiner Frontfassade abgerüstet. Parallel dazu wird die Südseite fertig weiß verputzt. Auf den letzten Parkflächen verlegt das Verkehrswegebau-Team der STRABAG AG die Pflastersteine; kommende Woche werden die unteren Lagen der Zufahrten asphaltiert; die obere Schicht wird erst nach Abschluss der Außenanlagen Ende September ergänzt. An der Tiefgaragen-Rampe steht mittlerweile das Geländer, und an der Einfahrt ist das Rolltor montiert worden. Und oben auf meinem Dach werden die Geländer der beiden Terrassen auf der Bahndammseite schwarz gestrichen, bevor hier schon kommende Woche das erste Bangkirai-Holz verlegt wird.

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Langsam wird’s wohnlich

Außen und innen nähert sich mein Baukörper dieser Tage immer mehr seinem finalen Erscheinungsbild: Seit dem Wochenbeginn ist nun die südliche Hälfte meiner Frontfassade fertig verputzt und weiß gestrichen; nach der Reinigung und Vorabnahme beginnt hier voraussichtlich noch kommende Woche die Demontage des restlichen Gerüsts. Auch die stählernen Unterkonstruktionen der Vordächer von Kantine, Foyer und Küchenanlieferung (an der Nordseite) stehen bereits; später werden daran noch schwarze Blechverkleidungen mit Einbauleuchten montiert. Auf den Dach-Terrassen hat die Montage der Geländer begonnen, und noch in dieser Woche sollen auch die ersten Pflastersteine für die letzten Parkplätze unmittelbar vor meiner Frontfassade gesetzt werden.

Am Haken: Container werden versetzt …

Besonders aufsehenerregend war am Mittwoch der Auftritt eines mächtigen, gelben Mobilkrans mit großer Reichweite im Innenhof der Hauptverwaltung 1, direkt vor den Augen vieler meiner künftigen Nutzer. Grund: Auf meiner Baustelle musste mal wieder aufgeräumt werden. Damit die Feuerwehraufstellfläche auf meiner Südseite erstellt werden kann, versetzte der Kran die bisher dort positionierten Container. Die nicht mehr benötigten Personal-Container wurden von Tieflader abtransportiert. Die Lagercontainer fürs Material stehen nun teils auf der bereits fertig gepflasterten Parkfläche und teils neben den Umkleide-Containern für die Partnerfirmen.

… von einem großen Mobilkran.

Derweil ist mein Innenausbau an mehreren Stellen in die Zielgerade eingebogen. Heißt: Die Möbel kommen; die Einrichtung der Räume beginnt. In dieser Woche werden in den Büro-Trakten die ersten Teeküchen montiert, und bereits ab nächsten Montag liefert der Möbelhersteller hali die Tische, Regale und Schränke für die Büros. Auch der Einbau der Großküchen-Einrichtung läuft bereits: Als erstes ist der große (Fließ-)Bandgeschirrspüler installiert worden; kommende Woche startet die Montage der Küchenblöcke mit Kochfeldern und Öfen. Nebenan, in der Kantine, werden derzeit die Kühlmatten unter der Decke montiert, die im September hinter Streckmetallplatten verschwinden. Außerdem wird’s in den bunten Sonderzonen langsam wohnlicher: In den Think Tanks, Shared Spaces und Sitznischen wird dieser Tage der Hochflor-Teppich namens „Poodle“ verlegt.

Frisch verlegter „Poodle“: Der Teppich in den Sonderzonen ist verlegt.

Metro-Fliesen an der Rückwand: Essenausgabe in der Kantine.

Vor der Montage: Bandgeschirrspüler in der Küche.

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Ton in Ton: Bei SIEGI wird’s bunt

Anthrazittöne für Bodenfliesen und Büroteppich, die Fensterrahmen schwarz und weißer Putz an den Wänden – bisher kennt Ihr mich nur von meiner dezenten Seite. Aber jetzt wird’s bunt, das kann ich Euch versprechen. Denn heute geht’s hier um meine Sonderzonen, also die nicht buchbaren Besprechungs- oder Rückzugsräume, die sich breit gestreut über alle meine Etagen verteilen. Und für die gibt’s sogar ein eigenes Farbkonzept­; heißt: Polstermöbel, Bodenbelag, Wände und mehr sind farblich wie aus einem Guss, Ton in Ton ausgestattet.

Fünf verschiedene Farbräume gibt es für die Think Tanks, Shared Spaces und Sitznischen, ein eigener Farbakzent für jeden meiner fünf Bauabschnitte. So wirkt die Farbe zugleich auch wegweisend, als Orientierungsmarke in meinen Fluren. Und, so mein Projektleiter Andreas Baumann vom BRVZ-Bereich Immobilien: „Wir wollten im Gebäude Farbklekse haben, Herzpunkte, wo etwas passiert.“ Ein bewusster Kontrast zu den sonst eher neutralen und kühlen Schwarz-, Weiß- und Grautönen, die meine Räume und Flure dominieren.  Es sollten keine knalligen Farben sein; eher ruhigere Töne waren gefragt; anregend, aber nicht aufregend, hieß die Devise. Ansonsten folgte die Farbwahl einer eher pragmatischen Maßgabe, sagt Andreas Baumann: Alle Ausstattungselemente mussten schlicht in den gewählten Farbtönen lieferbar sein.

Die Filztapete ist schon verklebt: Think Tank im 1.OG, 4. Bauabschnitt.

Gelb, hellbraun, orange, grün und blau: Fünf pastellige, gedeckte Farbtöne sind das Ergebnis. Ein Gelb, irgendwo zwischen Curry und Zitrone für meinen nördlichen Bauabschnitt 1, ein Creme-Ton für Abschnitt 2; Abschnitt 3 trägt Orange mit brauner Nuance; ein helles Grün mit den Schattierungen „Lime“ und „Grashopper“ kennzeichnet Abschnitt 4. Und ganz in meinem Süden schließlich, wo im Staffelgeschoss die Vorstände Ihre Büros haben, sind die Sonderzonen in blaugrau mit den Ausprägungen „arctic“ und „skyblue“ gehalten.

Blaugrau ist die Farbe für den südlichen Gebäudeteil (Bauabschnitt 5).

Im Ton-in-Ton-Farbkonzept eingerichtet sind insgesamt zwölf Think Tanks (davon vier über zwei Stockwerke), vier Shared Spaces und neun Sitznischen; außerdem noch: die Rückwände der mehr als 20 Teeküchen, die sich über meine fünf Etagen verteilen.  Die Neudeutsch Think Tanks getauften Rückzugsorte sind für kurzfristige, ungeplante Ad-hoc-Besprechungen gedacht und vom Flur mit Glaswänden und bei Bedarf zusätzlichen schalldämmenden Vorhängen getrennt.  Einige haben Bürocharakter mit weißen Hochtischen und sechs Hochstühlen, andere eine Lounge-Einrichtung mit halbkreisförmigem Sofa, zwei variablen Einzelsitzmodulen und rundem Tisch; alle wiederum sind ausgestattet mit medial bespielbaren Bildschirmen und großen, gläsernen Whiteboards bzw. Magnettafeln. Für eine wohnliche Atmosphäre sorgt die Materialwahl bei den farblich gestalteten Ausstattungselementen: So tragen meine Wände hier Stofftapeten aus Filz, und der üppige, hochflorige Teppichboden trägt nicht zufällig den Namen „Poodle“ (Pudel) – ja, der heißt wirklich so :-)!

Think Tank mit Bürocharakter: Hochtisch, Whiteboard und Monitor.

Die vier sogenannten Shared Spaces sind loungeartige Rückzugszonen, offen zum Flur und damit ohne strikte Akustiktrennung, aber mit Sichtbarriere: Das große Sofa hat eine 1,80 m hohe Rückenlehne zur optischen Trennung. Zur Ausstattung zählen daneben jeweils zwei gemütliche Ohrensessel und ein kleiner runder Tisch.

Die neun Sitznischen, auch Boxen genannt, liegen mit einer Ausnahme durchweg an meiner Bahndammseite; sie bieten auf 1,80 m Breite Platz für vier bis sechs Leute –  mit zwei großen, gegenüber angeordneten Sofas, einem Tisch dazwischen und Steckdosen, etwa für Laptops.

Platz für zwei Sofas mit Tisch: Box bzw. Sitznische.

Die beiden Meeting-Points schließlich in meiner 2. und 3. Etage bilden die vierte Sonderzonen-Art und sind nicht nach dem Farbkonzept gestaltet.  „Sie haben Markplatzcharakter und sind jederzeit für jedermann zugänglich“, erklärt Andreas Baumann. Mit einem freistehenden Küchenblock samt Kaffeeautomat, einem großen Tisch mit einem Mix aus Bänken und Stühlen sowie einem Stehtisch bieten die Meeting-Points Gelegenheit zur Kommunikation, zum Essen und Trinken. Gestalterisches Highlight ist die grün bepflanzte Wand, die ein Stück Natur in meine Bürotrakte bringt.

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Sechs Plätze an der Sonne

Puuuh, ist das dieser Tage eine Bullenhitze auf meiner Baustelle! Bei solchen Temperaturen kann sich glücklich schätzen, wer seinen Arbeitsplatz im Schatten hat oder gar Abkühlung im Luftstrom eines Ventilators finden kann. Oder wer künftig in einem meiner – dank Heiz-/Kühldecke – allzeit angenehm temperierten Büros arbeiten darf. 😉 Freut Euch drauf! Bei moderaterem Sommerwetter als im Moment sucht man in den Arbeitspausen dagegen vielleicht gerne mal ein sonniges Plätzchen im Freien auf. Auch auf dieses Bedürfnis bin ich bestens vorbereitet: Insgesamt sechs Terrassen verteilen sich auf meinen Dachflächen in der 3. und 4. Etage (rote und grüne Markierungen im Plan).

Zwei Terrassen grenzen an die Besprechungsräume im Staffelgeschoss und gehen nach hinten raus zur Bahndamm-Seite. Die restlichen vier verteilen sich auf meiner Vorderseite und gehen damit nach Westen raus – zwei vor den Fassadeneinschnitten im 3. OG (grün) und zwei im 4.OG (rot). Der Platz an der Sonne im Südwesten mündet an den STRABAG-Vorstandstrakt und ist ums Eck gebaut. Alle sechs Dach-Terrassen werden mit schönem Bangkirai-Holz ausgelegt und erhalten – passend zu meinen Fensterrahmen – ein schwarz lackiertes Metallgeländer mit eckigen Verstrebungen. Doch bevor es soweit ist, müssen zunächst Betonfundamente gegossen werden, in denen die Geländer verankert werden. Die beiden Terrassen auf der Bahndammseite sind schon betoniert; die Vorstandsterrasse erhält an diesem Freitag ihre Betonplatten, die Schalungen dafür sind bereits montiert.

Und sonst? Die Erdarbeiten für die Parkplätze zwischen Foyer und Tiefgaragenrampe schreiten voran, diese Woche wird das Gerüst an meiner Nordseite abgebaut, und der Innenhof 2 ist fertig verputzt. Auf der südlichen Hälfte meiner Frontfassade wird derzeit der graue Unterputz aufgetragen; sie soll Mitte August in einem Zug weiß herausgeputzt werden.

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SIEGI rüstet ab

Endlich ist es so weit: Nach dem Innenhof 1 ist nun auch der Nordabschnitt meiner Vorderseite abgerüstet ­– oder müsste es heißen: entrüstet? Egal: Das Gerüst vor der Fassade bis zum Haupteingang ist jedenfalls abgebaut, so dass Ihr jetzt einen unverstellten Blick auf meine elegant weiß herausgeputzte Gebäudefront werfen könnt. Was hier zur künftigen Außenansicht jetzt noch fehlt, ist einzig das schwarze Metallvordach der Kantine. Auch die zurückversetzten Teile meiner Fassade im Staffelgeschoss sind mittlerweile vom 1. bis zum 3. Bauabschnitt fertig verputzt; bis Ende kommender Woche soll auch der zweite Innenhof seinen Oberputz erhalten haben.

Während auf meinem Dach weiter fleißig Kälte- und Lüftungsleitungen installiert werden, schreiten auf dem Außengelände die Erdarbeiten voran: Die erste Parkplatz-Baugrube ist bereits ausgehoben, und nächste Woche wird für den später gepflasterten Zugang zum Haupteingang der Untergrund vorbereitet, heißt: der Boden wird ausgehoben, Leitungen werden verlegt und die Grube mit Schotter und Kies wieder verfüllt.

Einiges tut sich derweil auch hinter meiner Fassade, beim Innenausbau. In den Etagen 1 und 2 wird derzeit die farbige Filztapete an den Wänden der Sonderbereiche (Meeting Points, Think Tanks und Shared Spaces) verklebt; dabei gibt es für jeden der fünf Bauabschnitt ein anderes Farbkonzept (dazu später mal mehr). Parallel dazu laufen auf beiden Stockwerken die letzten elektrischen Feinarbeiten: Hier gilt es u.a. Fluchtweg-Piktogramme und Steckdosen, Rauchmelder, Bodentanks und Jalousieschalter zu installieren. Im 3. OG ist mittlerweile der Flurteppich verlegt; hier starten kommende Woche die Vorbegehungen, die in den beiden Etagen darunter bereits abgeschlossen sind.

Besonders viel Betrieb – „Volldampf“, so Projektleiter Andreas Iselborn – herrscht dieser Tage in meinem Unterschoss: In der Küche ist die Hygienedecke mit den integrierten Ablufthauben inzwischen komplett montiert; hier werden nächste Woche die Bodenfliesen mit besonders feuchtigkeitsresistentem Epoxidharz verfugt. Daneben, in der Kantine, erhalten die Fliesen bereits dieser Tage ihre Fugen, bevor hier ab der kommenden Woche die Unterkonstruktion für die spätere Streckmetalldecke (ein kupferfarbenes Netzgitter) eingebaut wird – während zeitgleich auf den Estrich über der Fußbodenheizung im Foyer die Fliesen gelegt werden. Im Büro-Bereich des Erdgeschosses werden unterdessen Teppich verlegt und Glastüren montiert (Bauabschnitte 3 und 4) oder Wände gestrichen (Bauabschnitt 5).

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Umbau auf SIEGIs Aussengelände

Vielleicht ist es Euch schon aufgefallen: Auf dem Außengelände ist meine Baustelle umgebaut und die Logistik neu sortiert worden. Die Zugangs- und Zufahrtskontrolle der Firma ProSite ist mit ihren Containern und der Schranke ein paar Meter weiter an die Rückseite der Hauptverwaltung 2 gerückt; in die gleiche Richtung sind auch die Materiallagerplätze umgezogen, und der Weg für die Fahrzeuge Lieferanten und Partnerfirmen führt jetzt über die asphaltierte Zufahrt der ersten neuen Parkflächen. Grund: Die bisherige Zufahrts- und Logistikfläche unmittelbar vor meiner Frontfassade wird jetzt zur Baugrube. Das Verkehrswegebau-Team der STRABAG hat am Montag auch mit den Erdarbeiten für den letzten Parkplatz-Abschnitt von meinem Haupteingang bis zur Südseite begonnen. Die rund 20 Parkplätze in dem nördlich angrenzenden Bereich sind bereits fertig gepflastert.

Schon in wenigen Tagen könnt Ihr endlich einmal einen unverstellten Blick auf meine schick verputzte Fassade werfen. Denn in dieser Woche hat die Demontage des Gerüsts vor den Bauabschnitten 1 und 2 an meiner Frontseite begonnen, also dort, wo hinter der Glasfront im Erdgeschoss künftig die Kantine ihren Platz haben wird. Im Innenhof 1 ist das Gerüst bereits demontiert; der Abbau am südlichen Abschnitt der Bahndammseite läuft. Kommende Woche wird der zweite Innenhof fertig verputzt. Bis Ende Juli erhalten auch der südliche Bereich meiner Frontfassade und die Südseite den eleganten weißen Oberputz. Und einen Monat später soll ich dann rundherum, von oben bis unten vollständig verputzt und von allen Gerüsten befreit sein.

Und sonst? Im Staffelgeschoss wird derzeit die Terrasse im Vorstandstrakt gedämmt und abgedichtet, während innen Teppich verlegt wird und Glastüren montiert werden. Derweil steht im Erdgeschoss unter anderem der Einbau der so genannten Hygienedecke in der Küche bevor: In der kommenden Woche beginnt der Einbau der Decke mit integrierten Lüftungshauben und LED-Leuchten. Parallel dazu wird die Kantine gefliest, und ein paar Meter weiter kommt auch der Ausbau des Foyers in Fahrt: Wände und Decke sind schon verputzt, nächste Woche wird die Fußbodenheizung installiert und der Estrich verlegt.

Kommende Woche macht dieser Blog Pause; SIEGI hat Urlaub. Neues von meiner Baustelle gibt’s an dieser Stelle in zwei Wochen wieder.

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Hoher Besuch bei SIEGI

Hoher Besuch auf meiner Baustelle! Nebenan, in der Hauptverwaltung 1, tagte am Montag der Aufsichtsrat der STRABAG AG und nutzte kurzerhand die Gelegenheit, sich bei einer ausgiebigen Führung ein genaues Bild von den technischen und optischen Details meines Ausbaus zu verschaffen. Huch, da war ich aber ganz schön aufgeregt – und heilfroh, dass das Team der Firma Weiss am Samstag richtig fleißig war und neben dem ersten Abschnitt meiner Frontfassade auch gleich die Nordseite schön weiß und fugenfrei verputzt hat.

Die mehr als 20 Damen und Herren von Vorstand und Aufsichtsrat besichtigten mich, Ihre künftige Unternehmenszentrale, in zwei Gruppen: Gut eine Stunde lang führten mein Projektleiter Andreas Baumann vom BRVZ Fachbereich Immobilien und Bereichsleiter Oliver Schirp die Besucherinnen und Besucher durch meine Baustelle: Andreas Baumann lenkte seine Gruppe an der 134m langen Hauptfassade vorbei ins Gebäude, dann durchs Treppenhaus im Bauabschnitt 5 hoch zu den Vorstandsbüros im Staffelgeschoss, rüber zum künftigen Besprechungspool, übers Treppenhaus im Bauabschnitt 1 wieder runter in die 2. Etage zu den Büros, weiter in die Kantine, ins Foyer und zum Abschluss in den Innenhof 2. Dabei erläuterte mein BRVZ-Projektleiter einige technische Details und stand dem interessierten Besuch Rede und Antwort; da ging es unter anderem um mein regeneratives Heiz-/Kühlsystem mit Geothermie-Brunnen und Kapillarrohrdecken, um die Medientechnik in den Besprechungsräumen und das Konzept von Meeting Points und Think Tanks, um die elektronische Zugangskontrolle, die Gestaltung des Foyers und um vieles mehr. Und das Beste: Am Ende waren alle zufrieden. „Es gab durchweg positive Resonanz“, berichtet Andreas Baumann. Und das ist doch etwas, auf das das gesamte SIEGI.241-Team schon ein bisschen stolz sein darf!

Und sonst? In dieser Woche werden vor meiner Gebäudefront die Randsteine gelegt für den Parkplatz-Abschnitt bis zum Haupteingang; kommende Woche wird hier gepflastert, während nebenan der Aushub für die restliche Parkfläche entlang der Bauabschnitte 3 bis 5 beginnt. Unterdessen werden im Innenhof 1 und am fertig verputzten Abschnitt meiner Bahndammseite die Gerüste abgebaut. Und überall dort, wo kein Gerüst mehr steht, werden an den Attiken auf dem Dach als Absturzsicherung Geländer montiert. Dort oben herrscht Hochbetrieb: Installateure und Elektriker verlegen hier dieser Tage die Rohre und Kabel zum Anschluss der Kälte- und Lüftungsanlagen. Beim Innenausbau läuft im Erdgeschoss die Deckeninstallation in Küche und Kantine, im 2. OG wird in den letzten Flurbereichen der Teppich verlegt, und in der 1. Etage sind die Elektriker mit der Endmontage beschäftigt: Schalter und Steckdosen werden einbaut, die Bodentanks mit den IT-Kabeln angeschlossen und die Deckenleuchten in den WCs, Think Tanks und anderen Sonderräumen montiert.