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SIEGI lässt Bilder sprechen

Endlich! Die Zeit der kahlen, weißen Wände auf meinen fünf Etagen ist seit Freitag endgültig Vergangenheit. Farbenfroh und lebendig geht’s nun zu auf all meinen Gängen von unten bis oben: Fast 450 Kunstwerke vom großformatigen Ölgemälde auf Leinwand bis zur gerahmten Zeichnung im DinA5-Format schmücken meine Flure, eine bunte Mischung unterschiedlicher Stilformen und Künstler reiht sich dort aneinander, mal fügen sich Bilder zu einer abgeschlossenen Serie zusammen, mal setzen bewusste Kontraste neue Akzente. Da hat Tanja Skorepa, die Leiterin des STRABAG Kunstforums, nicht zu viel versprochen: In diesem abwechslungsreichen Mix der Stile und Farben dürfte wirklich für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Eine Woche lang, von Montag bis Freitag, hat das vierköpfige Team des Kunstforums aus Wien um Tanja Skorepa unter Hochdruck gearbeitet: Mit Unterstützung der bewährten Speditionen Roggendorf und Bertram wurden Stockwerk für Stockwerk, von oben nach unten, Kunstwerke gestellt, Positionen geprüft, gegebenenfalls verändert, dann angezeichnet und schließlich – nach und nach – Bilder aufgehängt, gesichert und mit Info-Schildern ergänzt. Dabei galt es, die Befestigung je nach Wandart – Rigips oder Beton –  und Eigengewicht der Werke zu variieren; für besonders schwergewichtige Kunst wurden hölzerne Unterkonstruktionen aufgebaut, die ein zweiköpfiges Tischler-Team aus Kärnten errichtete. Dazu zählte insbesondere der neue Blickfang in meinem Foyer, die 66-teilige Emaille-Arbeit von Giselbert Hoke, 5,50 m breit und 3,00 m hoch, für deren Montage eigens ein Gerüst gestellt wurde und die nun die Wand oberhalb der drei Aufzugstüren ziert.

Gute Planung war die Basis dafür, dass jedes Kunstwerk binnen fünf Tagen seinen passenden Platz an meinen Wänden gefunden hat. Das Team des STRABAG Kunstforums hatte schon in der Vorbereitung die Bilder gedanklich über meine Gänge und Trakte verteilt und für jedes Stockwerk eine vorsortierte Kiste gepackt. So ging die Arbeit recht zügig voran – auch wenn vor Ort schon des Öfteren noch einmal umdisponiert werden musste, etwa weil der vorgesehene Wandplatz dann doch zu knapp bemessen oder beispielsweise noch ein Feuerlöscher hinzugekommen war.

Neben der Auflockerung und Verschönerung meiner Wände erfüllt die Kunst aus der STRABAG Artcollection zugleich noch einen ganz pragmatischen Zweck: Sie wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der STRABAG-Gruppe künftig als prägnante Orientierungshilfe in meinen langen verzweigten Fluren dienen. Insbesondere rings um die Think Tanks und Shared Spaces hat das Team des Kunstforums deshalb besonders große, markante Werke gruppiert.

Schon in absehbarer Zeit wird es die Gelegenheit geben, bei Interesse noch tiefer in die Details der in mir ausgestellten Kunst einzusteigen: Bis spätestens zum Sommer will das Team des STRABAG-Kunstforum hier bei mir voraussichtlich über zwei Tage sogenannte ArtBreaks anbieten, kurze Kunstführungen mit variierenden Schwerpunkten speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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In der Kennenlernphase

Hallo zusammen, ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch! Ich hoffe, Ihr seid alle unversehrt reingerutscht – und habt Euch bei mir inzwischen gut eingelebt? Ja???

Zugegeben, es funktioniert noch nicht alles perfekt, einiges muss noch nachgebessert werden – aber an manchen Stellen haben sich die Probleme inzwischen auch deutlich entspannt. Das gilt zum Beispiel für Parkplatzsituation, die anfangs für einigen Verdruss gesorgt hat. Mittlerweile sind auch die knapp 30 Stellplätze vor der Hauptverwaltung (HV) 3, rund 20 hinter der alten HV1 und weitere 10 hinter der HV2 fertiggestellt, so dass jetzt  – inklusive der früheren Besucherparkplätze vor der HV1 – meinen Nutzerinnen und Nutzer summa summarum „mehr als 200 Außenstellplätze“ zur freien Nutzung zur Verfügung stehen, wie mein Projektleiter Andreas Baumann vom BRVZ-Bereich Immobilien vorrechnet.

Dass die Parkfläche damit trotzdem kleiner ist als vor Beginn meiner Neubauarbeiten und nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf meinem Außengelände jederzeit eine Parkgelegenheit finden: „diese Problematik ist uns bekannt. Wir prüfen derzeit noch mögliche Veränderungen am Parkraumkonzept“, sagt Philipp Reissig vom BRVZ Immobilien.

Hinter der Hauptverwaltung 2 (im Vordergrund) sind inzwischen zehn zusätzliche Stellplätze eingerichtet worden, …

zwischen Tiefgarageneinfahrt und HV 1 sind weitere rund 20 Parkplätze hinzugekommen.

Auch andere Dinge müssen sich erst langsam noch einspielen. Zum Beispiel die abschließende Möblierung aller Büros: mancherorts fehlen noch Pinnwände, andernorts sollen Stühle, Regale oder Schränke nachgerüstet werden. Der Fachbereich Immobilien sammelt derzeit die Wünsche für die Ergänzungsaufträge an den Hersteller hali, berichtet Philipp Reissig. Ganz viel Lob von allen Seiten gibt es für mein schickes Betriebsrestaurant und den neuen Caterer Bistro EssArt: „Das ist das Goldstück des Hauses; dazu bekommen wir durch die Bank nur positives Feedback“, freut sich Philipp Reissig. Gelobt werde nicht nur ansprechende Essens-Auswahl, sondern auch die „lockere, positive Atmosphäre“ im Restaurant.

Andernorts fehlt hingegen mitunter noch die Nutzungsroutine, die nicht nur in den Sonderzonen Eigeninitiative erfordert: In den Shared Spaces und Think Tanks gibt es keine Bewirtschaftung; das heißt, so Philipp Reissig: „Jeder räumt weg, was er mitgebracht hat.“ Das gleiche gilt im Prinzip auch für die Teeküchen und Meeting Points, die grundsätzlich allen zur Nutzung offenstehen. Zweimal täglich, morgens und nachmittags, kommt das Team von Bistro EssArt hier vorbei, um den Kaffeeautomaten zu warten und die Spülmaschine zu bedienen – also bei Bedarf aus- oder einzuräumen. In der Zwischenzeit sollten dies aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in Eigenregie übernehmen.

Dass die Außenjalousien die Fensterflächen der Büros bei direkter Sonneneinstrahlung prompt automatisch und vollständig beschatten, gefällt nicht jedem, kann aber umgehend per Handschalter wieder korrigiert werden. Dies funktioniert intuitiv, auch ohne Anleitung. Andere Details meiner Gebäudetechnik sind weniger selbsterklärend; beispielsweise das Bedienpanel zur Regulierung der Raumtemperatur über meine umweltfreundliche Kapillarrohrdecke.

Heizung auf Stufe (+)2 heißt: die Raumtemperatur wird auf 23°C eingeregelt.

Ja, aaaber – das steht doch alles im STRAnet bei Standortinformationen Köln unter Umzugsmanagement im dort verlinkten Ratgeber „Ihr Arbeitsplatz im SIEGI.241“ im Kapitel 1.3 Raumklima, mögen die meisten von Euch jetzt wissend einwerfen. Stimmt, alles richtig. Doch manche oder mancher hat bisher vielleicht schlicht keine Zeit gefunden, die hilfreichen, aber eben auch vielseitigen Ratgeber Wort für Wort zu lesen.

Deshalb hier noch einmal das wichtigste in Kürze: Die Temperaturregelung funktioniert nur, wenn (morgens beim Betreten des Büros) der Präsenzknopf „Haus mit Männchen“ gedrückt wird. Dann lässt sich die gewünschte Raumtemperatur (Sollwert) über die Pfeiltasten in sieben Stufen von -3 bis +3 einstellen, die einer Temperaturspanne von 18°C bis 24°C entspricht. Die Basistemperatur im aktiven Betrieb (Stufe 0) beträgt damit (sommers wie winters) 21°C. Wird das Büro am Ende des Arbeitstages wieder verlassen, muss der Knopf „Haus ohne Männchen“ gedrückt werden, der den Standbybetrieb aktiviert. Dann hält das System die Raumtemperatur im Winter automatisch bei (mindestens) 19°C und im Sommer bei (maximal) 26°C. Wichtig: Das alles funktioniert nur bei geschlossenen Fenstern. Sind ein oder mehrere Fenster geöffnet, wird automatisch der Frostschutzbetrieb aktiviert und weder geheizt noch gekühlt!

Allerdings darf auch nicht verschwiegen werden, dass die Heiz-/Kühldecke noch nicht in all meinen Räumen wunschgemäß funktioniert. „Das System ist noch in der Einregulierungsphase“, sagt mein Projektleiter Andreas Iselborn. Aber die wird nicht mehr allzu lange dauern.

Viel Lob gibt es für das neue Betriebsrestaurant und den Caterer Bistro EssArt.

Und sonst? Bei mir ist mittlerweile ja eigentlich alles gebaut, was zu bauen war. Aber so ganz geschlossen ist die Baustelle trotzdem noch nicht. „Es ist noch nicht alles endgültig fertig; es laufen noch Restarbeiten“, berichtet Andreas Iselborn. Im Wesentlichen geht es um Mängelbeseitigung, insbesondere in der technischen Ausstattung (TGA); heißt: vor allem die Elektriker müssen noch nachbessern. Das SIEGI.241-Projektteam ist mittlerweile von der nun gänzlich geräumten, früheren HV1 in die Hauptverwaltung 3 umgezogen und hat auch noch zu tun: Die Bauleiter sind mit den Abnahmen und Abrechnungen der Leistungen der Nachunternehmen beschäftigt.

 

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SIEGI wird zur Galerie

Ob Wände oder Böden, Tische, Stühle oder Schränke – weiß und dunkelgrau sind weithin dominierende Farben auf all meinen Etagen, auch die kräftigen Farbtupfer der Sonderzonen fallen da kaum ins Gewicht. In Euren Augen ist das zu schlicht, vielleicht sogar ein wenig trist? Nun, keine Sorge, denn das soll und wird sich bald schon ändern: Am 14. Januar reist das Team des STRABAG Kunstforum aus Wien an, um mich im Laufe einer Woche von innen systematisch und stilvoll mit zeitgenössischer Kunst auszustatten.

Kommt ins 1.OG: „Ladas, Luras, Bilella“ von Markus Prachensky (Acryl auf Leinwand)

Und das nahezu flächendeckend! Fast 450 (!!) Gemälde und Zeichnungen aus der STRABAG Artcollection werden meine Flure und Gänge in eine fünfgeschossige Galerie verwandeln. „Im Prinzip bespielen wir alle weißen Wände, und die Gänge sind ja weit, das summiert sich“, sagt Tanja Skorepa, Leiterin des STRABAG Kunstforum. Die knapp 100 Bilder aus der alten Hauptverwaltung 1 werden bei mir einen neuen Platz finden und ergänzt um weitere rund 350 Werke aus der STRABAG Kunstsammlung. „Wir haben die letzten drei Jahre bewusst Bilder ‚gesammelt‘ um im neuen Haus genug Auswahl zu haben“, berichtet Tanja Skorepa, betont aber, dass Kunst grundsätzlich nicht gezielt für bestimmte Konzernhäuser erworben wird: „Die Qualität der Kunstwerke steht immer an erster Stelle.“ Die STRABAG Artcollection umfasst ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst nach 1945 mit einem Schwerpunkt auf Künstlerinnen und Künstler aus Österreich. Dort hat auch der jährlich verliehene STRABAG Artaward seinen Ursprung, mit dem das Kunstforum schon seit 23 Jahren junge Kunstschaffende unter 40 Jahren auszeichnet und fördert. Seit 2009 können sich auch Künstlerinnen und Künstler aus anderen ausgewählten und alle drei Jahre wechselnden Ländern um den Artaward bewerben; seit 2018 steht dabei neben Österreich Kunst aus Deutschland im Fokus.

Franz Grabmayrs Werk „Rote Felswand“ (Öl auf Leinwand) wird einen Platz im Staffelgeschoss finden.

Tanja Skorepa und ihr Team entscheiden, welche Exponate aus der STRABAG Artcollection den Weg an meine Wände finden und natürlich auch, wo genau und in welcher Zusammenstellung die Bilder aufgehängt werden. Die Kriterien dafür sind vielfältig: „Wir schauen uns als Erstes die räumlichen Gegebenheiten an und natürlich die Lichtverhältnisse“, erklärt Tanja Skorepa. Dann geht es darum, ein kuratorisches Konzept zu erstellen. Dabei fragen wir uns, welche Kunstwerke gut zusammenpassen – thematisch, von der Malweise oder von den Farben. Aber: „Wir setzen auch gezielt Kontraste – sowohl bei den Stilen als auch den Inhalten.“ Und: Große und kleine, ältere und jüngere Kunstwerke sollen in meinen Fluren ebenfalls ganz bewusst nebeneinander plaziert werden. Daneben finden sich an manchen Stellen aber auch ganze Bilderserien eines Künstlers. In den Kombinationen ist einiges möglich und nur wenig ausgeschlossen. „Das Ergebnis ist eine bunte, lebendige Mischung“, verspricht Tanja Skorepa. „Da ist für jeden etwas dabei.“ Die Bildauswahl für Köln umfasse auch viele herausragende Kunstwerke der Sammlung. „Über das ein oder andere Bild würden wir uns auch in Wien sehr freuen, finden es aber gleichzeitig toll, dass viele „Lieblingsbilder“ an schönen, neuen Wänden in Köln zur Geltung kommen werden.“

Für den Meeting-Point im 3.OG: „Trust“ von Masha Sha

Vorgesehen für die 2. Etage: „Parking Garage“ von Felix Malnig (Acryl, Lackspray auf Leinwand)

Einige Highlights der SIEGI-Ausstellung hat die Leiterin des STRABAG Kunstforum mir schon verraten: Der Blickfang im Foyer wird eine mehrteilige Emaille-Arbeit des renommierten Kärntner Künstlers Giselbert Hoke sein, die im raumgreifenden Format von rund 5,50 x 3,00 m die Wand oberhalb der drei Aufzugstüren schmücken wird. Sowohl im 4. als auch im 1. OG werden unter anderem farbkräftige abstrakte Landschaften in Öl von Franz Grabmayr Platz finden. Rund um den blauen Think Tank in der 2. Etage ist ein Schwerpunkt mit Werken von Clemens Wolf und Felix Malnig geplant – zwei Künstlern, die beim STRABAG Artaward ausgezeichnet wurden.  Abstrakte, sehr reduzierte Landschaftsthemen von Peter Krawagna und Markus Prachensky werden sich an den Wänden im 1. Stock wiederfinden. Kleinteilige Porträt-Arbeiten der Bonner Künstlerin Vivian Greven sind für den Vorstandstrakt im Staffelgeschoss vorgesehen. Zwei großformatige Kunstwerke des österreichischen Künstlerpaares Daryoush Asgar und Elisabeth Gabriel sollen im Liftfoyer im 2. OG Platz finden. Und den Meeting-Point in der 3. Etage werden die Zeichnungen „New Now“ und „Trust“ der russischstämmigen Künstlerin Masha Sha schmücken. Auch eine direkte Nachbarin trägt zur Verschönerung meiner Wände bei: Natascha Schmitten hat ihr Atelier in der Siegburger Straße; ihr Werk „Alias“ wird im Flur des Vorstandstrakts hängen.

Kunst aus Köln-Deutz: Natascha Schmittens Werk „Alias“ (Tusche, Öl auf Leinwand) kommt in den Vorstandstrakt im 4. Stock.

Wer mehr erfahren möchte über die Kunst im SIEGI, soll schon bald Gelegenheit bekommen, seinen Wissensdurst zu stillen, wie Tanja Skorepa ankündigt: Das Team des STRABAG Kunstforums wird relativ zeitnah nach dem Aufhängen der Bilder hier bei mir sogenannte ArtBreaks anbieten. Das sind kurze Kunstführungen (1/2 bis 1 h) für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die je nach Interesse über ein oder zwei Tage angeboten werden.

Findet Platz im 2. Stockwerk: „It’s so nice that You are you“ von Daryoush Asgar und Elisabeth Gabriel (Öl auf Leinwand)

Und sonst? Wünsche ich Euch allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich lasse im Januar wieder von mir hören. Bis dahin, erholt Euch gut!

Wird im 2.OG hängen: „florence fences“ von Felix Wolf (Öl auf Leinwand)

 

Vorgesehen für die 4. Etage: Vivian Grevens Werk „Petra“ (Öl auf Leinwand)

 

Titelloses Öl-Gemälde von Peter Krawagna für die 1. Etage

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Einzug erfolgreich abgeschlossen

Hurra, es ist geschafft: Nach knapp vier Wochen ist der Einzug der Kölner STRABAG-Einheiten in meine Büros vollendet. Zum Abschluss haben am Mittwoch auch der Vorstand, das Controlling und der Betriebsrat der STRABAG AG ihre neuen Räume bezogen. Fast alle Kisten sind ausgepackt, die meisten Kabel sind erfolgreich verlegt und angeschlossen – und auf allen Etagen wird an den Arbeitsplätzen schon wieder fleißig gearbeitet.  „Im Großen und Ganzen ist der Umzug wirklich gut gelaufen“, bilanziert Philipp Reissig vom BRVZ-Bereich Immobilien und verteilt ein dickes Lob an die Speditionen Roggendorf und Bertram: „Die Umzugsunternehmen haben eine super Arbeit geleistet und fast immer die geplanten Zeiten eingehalten.“

„Ganz schön umgezogen!“: Die Teams der Speditionen Roggendorf und Bertram haben gute Arbeit geleistet.

Arbeitsplatz, vor Verkabelung der Anschlüsse …

… und hinterher: Hier wird schon wieder fleißig gearbeitet.

Aber natürlich hat nicht alles perfekt geklappt und so manches nicht auf Anhieb funktioniert: Einige Abteilungen haben bisher keinen großen Drucker, anderen fehlen noch Büromöbel (Nachbestellungen sind geplant); aus einigen Wasserspendern kam zunächst kein heißes Wasser (mittlerweile behoben), die neuen VOIP-Telefone sind teilweise noch nicht komplett eingerichtet (inzwischen geht aber Wählen aus Lotus Notes, und eine Anleitung gibt’s hier), und auch sonst ist so manche kleine Baustelle in meinem Gebäude noch nicht ganz geschlossen:  Aber alles was noch hakt, wird nun Stück für Stück nachjustiert. Und viele Abläufe in der Nutzung müssen sich auch erst einspielen. Ganz normal: Wir sind eben erst in der Kennenlernphase, meine neuen Nutzerinnen und Nutzer und ich. Aber, das wird schon. Da bin ich ganz sicher!

Hier habe ich für Euch noch einen kleinen Bilderrückblick auf den Umzug:

Die letzte Kiste ist gepackt.

Die Kartons werden abgeholt und …

… in den Lkw eingeladen, …

vor meinen Haupteingang gefahren und ausgeladen.

Zwischenlager im Foyer

Gut, dass es im Haupttreppenhaus gleich 3 Aufzüge gibt.

Vor dem Auspacken

Angekommen!

 

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SIEGI füllt sich mit Leben

Der Einzug der STRABAG-Einheiten schreitet voran; Tag für Tag verteilen sich weitere Teams auf meine fünf Stockwerke: Langsam, aber sicher füllen sich die neuen Büros mit Akten, Technik – und vor allem Menschen. Viele Worte kann ich in dieser Woche nicht machen, weil mein Ghostwriter gerade selbst bis zum Hals in Arbeit und Umzugsvorbereitungen steckt 😉. Damit Ihr aber trotzdem neue SIEGI-Eindrücke von innen und außen bekommt, habe ich Euch ein paar aktuelle Fotos mitgebracht.

Der Baum steht schon: weihnachtlich geschmücktes Foyer am Haupteingang

Lounge mit Sitzsäcken und Küchenblock

Im grünen Bereich: Shared Space mit Hochlehner-Ecksofa

Hier wird schon gearbeitet: Büro im 1. OG

Zweigeschossiger Think-Tank in beige-braun

Gelber Think Tank im 3. OG

Die Akten können kommen…

Besprechungsraum im Staffelgeschoss

Meeting-Point im 2. OG

Teeküche

Aufzugszugang im Haupttreppenhaus

Blaue Box = Sitznische

Überdachte Fahrradstellplätze an der Nordseite, neben der Hauptverwaltung 3

SIEGI im Regen: Die Beetflächen rund um die Parkplätze sind weitgehend bepflanzt.

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Die ersten Teams ziehen ein

Es ist soweit: Endlich kommt Leben in meine Bude!  Am Montag hat das Team von Bistro EssArt mein schönes Restaurant in Betrieb genommen, und am gleichen Tag sind auch die ersten Einheiten der STRABAG-Gruppe in Ihre neuen Büros eingezogen. Seit Montag, 8 Uhr, läuft der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Den Anfang machten die ZÜBLIN-Direktion PPP Immobilienmanagement und die STRABAG Real Estate aus der Siegburger Straße 229c, die sich mittlerweile in ihren neuen Räumen im 2. und 3. Obergeschoss eingerichtet haben. Die ZÜBLIN-Bereiche Bonn und Köln sind ebenfalls bereits eingezogen – damit hat auch mein Projektleiter Andreas Iselborn schon einen Arbeitsplatz in „seinem“ SIEGI (vorerst aber nur „virtuell“: das Projekt-Team bleibt in der HV1). Tag für Tag wird sich mein Gebäude nun in den kommenden drei Wochen von innen füllen; eine Abteilung nach der anderen wird in dieser Zeit ihre Büros auf meinen fünf Etagen beziehen, bis der Umzug mit dem Einzug der STRABAG BMTI am 13. Dezember abgeschlossen ist.

Empfangstresen

Essensausgabe im Betriebsrestaurant

Beim Schleppen der gepackten Kisten und Kartons gehen die beauftragten Speditionen arbeitsteilig vor: In zwei Teams mit je acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kümmern sich die Firma Roggendorf (Köln) um die Beladung der Lkw – heißt: den Auszug – und die Firma Bertram (Düsseldorf) um die Entladung, also den Einzug. Wichtige Hilfsmittel dabei sind die sogenannten Möbelhunte, auch schlicht „Hunde“ genannte Rollbretter, die den Transport der oft schweren Kartons erleichtern und die großen, ebenfalls rollbaren EDV-Wannen aus Kunststoff für IT-Inventar wie Monitore und Tastaturen. Um zu kontrollieren, ob alles läuft wie von langer Hand geplant, sind Umzugskoordinatorin Britta Abel und ihr Kollege Jann Löhr von STRABAG PFS vor Ort – auch als Ansprechpersonen für die umziehenden Einheiten: „Wir versuchen, beim Einzug aufkommende Fragen zu beantworten“, sagt Britta Abel. Insbesondere aber organisieren sie und Jan Löhr die ergänzende Einrichtung der Büros mit den derzeit weitgehend noch genutzten Hali-Möbeln in den umliegenden STRABAG-Gebäuden. Heißt:  Diese Schreibtische oder Rollcontainer erhalten nun nach und nach Etiketten mit ihrem neuen Bestimmungsort in meinen Räumen, um dann möglichst zeitnah dorthin transportiert zu werden.

Fertig eingerichtet: Zweigeschossiger Think Tank im 2. OG

Sitzgelegenheit im Foyer

Am Umzugstag, zwischen 11 und 12 Uhr, schaltet die IT des STRABAG BRVZ die Telefone der umziehenden Teams um: Dann werden die Anschlüsse vom alten Netz genommen und ans neue VOIP-Netzwerk angebunden; dort müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmalig mit Benutzernamen und Passwort anmelden. Parallel zum Umzug ziehen auch die geleasten Multifunktionsdrucker der jeweiligen STRABAG-Einheiten mit um – eine Aufgabe, die Konica Minolta über eine eigens beauftragte Spedition koordiniert.

SIEGI-Projektleiter Andreas Iselborn von ZÜBLIN Bonn an seinem künftigen Arbeitsplatz

Unterdessen laufen weiter die letzten Ausbauarbeiten: In dieser Woche ist die Glasdrehtür für meinen Haupteingang fertig montiert und in Betrieb genommen worden, während im Vordach die Beleuchtung installiert wurde. Während auf meinem Außengelände auf den Grünflächen rund um die Parkplätze Bäume, Sträucher und Bodendecker gepflanzt werden, ist auf meiner Rückseite inzwischen der Gehweg gepflastert worden; hier muss noch Rasen gesät und die Beleuchtung installiert werden.

Die Beete zwischen den Parkflächen werden bepflanzt.

Auf der Bahndammseite wird der Gehweg zu den Innenhöfen gepflastert.

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Das Archiv zieht um

Es geht los: Der Einzug der STRABAG-Gruppe in meine Räume hat begonnen! Seit Dienstagmorgen, 8.00 Uhr, läuft der Archiv-Umzug. Das Speditions-Team trägt und fährt die vorgepackten und beschrifteten Kisten und Kartons aus den benachbarten Konzerngebäuden in die vorgesehenen Archivräume in meinem Untergeschoss und in der Hauptverwaltung 3.

Umzug läuft: Archiv-Raum im Untergeschoss

Die Glasdrehtür im Foyer wird eingebaut.

Parallel dazu sind in dieser Woche auch die noch fehlenden Möbel für die Think Tanks, Shared Spaces und anderen Sonderzonen angeliefert und die Medientechnik unter anderem in den Besprechungsräumen montiert worden. Denn in den nächsten Tagen geht es Schlag auf Schlag weiter: Am kommenden Montag werden die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre neuen Büros auf meinen fünf Etagen beziehen; nach und nach, bis in die zweite Dezemberwoche, werden sich dann alle meine Räume mit Leben füllen.

Bequeme Sitzgelegenheiten: Shared Space im Staffelgeschoss

Teeküche mit Kaffee-Vollautomat

Zeitlose Moderne in den WCs

Ausblick auf den großen Innenhof 2

Und auch mein schickes, neues STRABAG-Betriebsrestaurant kann nun endlich eröffnet werden. Ebenfalls vom kommenden Montag an wird das Team des neuen Betreibers Bistro EssArt dort für das leibliche Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen: Ab morgens, 7.30 Uhr, gibt’s dort ein Frühstücksangebot; die Mittags-Menus werden zwischen 11.30 und 14 Uhr ausgegeben, und die Barista-Bar mit ihren Kaffee-Spezialitäten ist durchgehend von 7.30 bis 16 Uhr geöffnet.  Bezahlt wird dort ausschließlich bargeldlos, mit den neuen SIEGI-Zugangskarten, die mittlerweile an alle Beschäftigten verteilt wurden. Die Karten können am Automaten vor dem Restaurant-Eingang per EC-Karte oder mit Geldscheinen aufgeladen werden.

Startbereit: Betriebsrestaurant

Essensausgabe

Ladeterminal für Zahlfunktion der SIEGI-Zugangskarten

 

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Auf der Zielgeraden

Keine zwei Wochen ist es mehr hin, bis die ersten Einheiten der STRABAG-Gruppe bei mir einziehen sollen. Und nun ist nicht nur der Innenausbau weitestgehend abgeschlossen, auch die Arbeiten auf meinem Außengelände haben mittlerweile die Zielgerade erreicht.

An den Parkflächen werden die Laternenmasten aufgestellt.

Frisch gepflastert: Innenhof 4

Die Parkflächen sind inzwischen komplett fertig gepflastert und asphaltiert; in dieser Woche sind die später zu bepflanzenden Flächen mit Mutterboden aufgefüllt worden, und die Installation der Leuchtmasten und Pollerleuchten hat begonnen. Parallel dazu erhalten die drei Vordächer von Foyer, Kantine und Küchenanlieferung derzeit ihre schwarzen Blechverkleidungen mit Entwässerungsrinne und integrierten Lichtbändern. An der Nordseite wird unterdessen das Fundament für die Überdachung der Fahrradstellplätze gesetzt.  Auch der vierte und damit letzte Innenhof ist mittlerweile verputzt, gestrichen, abgerüstet und gepflastert ­– sämtliche Innenhöfe sind damit bis auf die Bepflanzung der Grünflächen und ein paar Kleinigkeiten fertiggestellt. Ebenfalls vor dem Abschluss stehen die Dachdeckerarbeiten; lediglich die letzten Arbeitsschutzgeländer auf meiner Süd- und Westseite müssen noch durch schwarze Attika-Bleche ersetzt werden. Vollständig betriebsbereit ist meine Tiefgarage mit fertig markierten Parkbuchten.

Die Parkbuchten und Zufahrtstrecken in der Tiefgarage sind fertig markiert.

Auch hinter meiner Fassade laufen noch Restarbeiten: In den Etagen 1 bis 3 werden nach den Abnahme-Vorbegehungen derzeit die letzten Mängel beseitigt, während die Maler im Erd- und im Staffelgeschoss (4.OG) noch die Wände streichen. Die 4. Etage wird gleich im Anschluss, noch in dieser Woche gereinigt, denn schon am Freitag steht auch hier die Vorbegehung zur Abnahme an. In der kommenden Woche werden schließlich die noch fehlenden Möbel für die Lounge, die Teeküchen und die farbigen Sonderzonen (Think Tanks, Shared Spaces etc.) aufgestellt – darüber werde ich Euch dann an dieser Stelle mit einer kleinen Fotoserie ins Bild setzen.

Meeting-Point mit bepflanzter Wand und Küchen-Insel samt Kaffee-Vollautomat.

 

Hier fehlen noch die Bistrotische, Barhocker und Sitzsessel: Lounge im Vorraum der Kantine

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Smarte Technik für den sauberen SIEGI

Ein Putzroboter für Foyer und Tiefgarage, Handtuchspender mit WLAN und Füllstandsensor, ein per Cloud vernetztes Reinigungsteam:  Wenn die Teams der STRABAG-Gruppe meine Büros bezogen haben, wird jede Menge digitale Technik dabei helfen, mein Gebäude tagtäglich gründlich und effizient von innen zu säubern.

Federführend dabei ist Conrad Brockamp, mein Projektleiter IGM (Infrastruktur-Gebäudemanagement) von der DIW Instandhaltung GmbH. Der Dienstleister organisiert und koordiniert auch schon bislang die Reinigung der Gebäude der STRABAG-Gruppe in Köln im Auftrag der STRABAG PFS.  Aber mit meiner Eröffnung bricht hier nun auch für die Reinigungskräfte das digitale Zeitalter an; an die Stelle der „klassischen Unterhaltungsreinigung“ tritt dann, so Conrad Brockamp, der smarte Gebäudeservice, der neben dem Putzen auch zusätzliche Dienste beinhaltet wie etwa die Belieferung mit Kopierpapier und das Gießen der begrünten Wände meiner beiden Meeting-Points. Zugleich verschiebt sich die Reinigungszeit dann in die Abendstunden: Statt am frühen Morgen wie bisher wird bei mir und in allen anderen Kölner STRABAG-Immobilien künftig abends zwischen 19 und 21 Uhr gewischt, gesaugt und geputzt.

Koordiniert und kontrolliert wird meine Reinigung über zwei cloudbasierte Apps, die auch einen ortsunabhängigen, mobilen Zugriff per Smartphone oder Tablet ermöglichen. Jedes Mitglied meines 25-köpfigen Reinigungsteam erhält einen Firmenausweis mit QR-Code, mit dem sie sich bei Arbeitsbeginn über ein Lesegerät im zentralen Putzmittelraum in meinem Erdgeschoss einloggen und zum Arbeitsende wieder ausloggen. Über die App „Gate“ werden diese Daten erfasst und sind zum Beispiel für meine Objektleiterin jederzeit abrufbar. „So können wir bei Gefahr immer gleich erkennen, welche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter sich noch im Haus befinden“, erklärt Conrad Brockamp. Das Team putzt arbeitsteilig, verteilt sich abschnittsweise über meine fünf Etagen und ist ausgestattet mit sogenannten Flüster-Staubsaugern, um die noch spät arbeitenden Beschäftigten nicht zu stören. Die Qualität der Reinigung überprüfen und dokumentieren DIW und STRABAG PFS mehrmals im Monat bei regelmäßigen Kontrollrundgängen mit Hilfe der App „Q³ Touch“, in der Putzintervalle und Qualitätsstandards hinterlegt sind. Zu Beginn, in der mehrwöchigen „Einschwingphase“ (Brockamp), gibt es sogar jede Woche eine gemeinsame Kontrolle mit dem BRVZ-Bereich Immobilien.

DIW-Projektleiter Conrad Brockamp und die beiden Tages-Servicekräfte Ümmugülsüm Tok (links) und Hatice Gürpinar mit dem Reinigungswagen Vermop System One – der Touchscreen wird noch nachgerüstet.

Zusätzlich sind bei mir werktäglich, während der Arbeitszeit zwischen 8 und 17 Uhr zwei feste DIW-Reinigungskräfte für Putzdienste nach Bedarf – neudeutsch: „Service on demand“ –  im Einsatz. Ausgestattet sind sie zu diesem Zweck mit High-Tech-Reinigungswagen vom Typ „Vermop System One“ samt Touchscreen-Monitor und WLAN-Empfang. An das System der Wagen meldet etwa die STRABAG PFS akuten Reinigungsbedarf beispielsweise nach Besprechungen oder die Sensoren der Handtuchspender in den WCs übermitteln ihren Auffüllbedarf. Am Display quittieren die beiden Service-Kräfte den Auftragseingang und melden dort auch den Vollzug.  Apropos Handtücher: Die benutzten Papiertücher werden recycelt, also in meinen WC-Räumen sortenrein gesammelt und von der Firma Tork zur Wiederverwertung abgeholt.

Soll Foyer und Tiefgarage wischen: der Reinigungsroboter Adlatus CR 700.

Aber das ist noch nicht alles. Schließlich ist da ja auch noch Adlatus, genauer gesagt: der vollautomatisierte Reinigungsroboter Adlatus CR 700. Bei großen, glatten Flächen ist der Wischautomat in seinem Element; die tägliche Nassreinigung meines Foyers wird seine Kernaufgabe werden. Adlatus – bei 80 cm Breite je rund 1 m lang und hoch – ist stationiert im zentralen Putzmittelraum und verrichtet seinen Dienst stoisch, ohne zu Murren und – vor allem – völlig autonom. Einmal vom Service-Team nach der Arbeit in Position geschoben, wird Adlatus am späten Abend automatisch seine programmierte Wischtour starten und bei Bedarf selbstständig seine Akkus aufladen, Frischwasser tanken und den Schmutzwassertank entleeren. Dank sensibler Abstandssensoren weicht er dabei festen und beweglichen Hindernissen zuverlässig aus. Voraussichtlich zweimal im Jahr oder nach Bedarf bekommt Adlatus mal so richtig Auslauf: Dann steht die Reinigung meiner Tiefgarage auf dem Programm, und der CR 700 darf seine Wisch-Kompetenz auf den Parkflächen unter Beweis stellen. Alle neuen smarten Systeme, die meine Reinigung unterstützen, werden sukzessive bis hinein ins kommende Jahr eingeführt.

Fensterreinigung mit Osmose-Anlage

Last not least: Die Reinigung meiner 1600 Fenster samt Außenjalousien zählt ebenfalls zu den Aufgaben des DIW-Teams um Projektleiter Conrad Brockamp – und auch hier kommt moderne Technik zum Einsatz: Statt der klassischen Hubarbeitsbühne kommt ein- bis zweimal im Jahr eine Osmose-Anlage zum Einsatz. Geputzt werden Fenster und Jalousien dann von unten mit Hilfe einer ausfahrbaren Karbonstange. An deren Ende sitzt die Bürste, die über eine Pumpe durch einen Schlauch mit entmineralisiertem Wasser aus der Osmose-Anlage versorgt wird. Schlieren gibt es nicht: „Das Wasser trocknet streifenfrei auf“, versichert Conrad Brockamp. Den Praxistest an meiner Fassade hat das System am vorigen Freitag jedenfalls bestanden.

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Restaurant-Start verschoben

Liebe Leute, es tut mir sehr leid, und die meisten von Euch werden es schon mitbekommen haben: Die für diesen Montag geplante Eröffnung meines schicken, neuen Betriebsrestaurants musste leider wegen Verzögerungen im Bauablauf erneut verschoben werden. Ein neuer Starttermin steht noch nicht fest. Stattdessen gibt es eine neue Übergangslösung, die mehr Wettersicherheit bietet als der Imbisswagen („Bordstein Bistro“) mit Sitzgelegenheiten an der absehbar immer frischer werdenden Luft: In der kommenden Woche wechselt das Team des neuen Caterers Bistro EssArt in die „Alte Pauserei“; das Interimsrestaurant wird zur Verpflegung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STRABAG-Gruppe vorläufig wieder in Betrieb genommen.

Blick von der Galerie im 1. OG auf das Eingangsportal zum Foyer.

Aufzugszugang im Foyer

Zweigeschossiger Think Tank

Flur mit Think Tank

Der Küchenblock steht schon, die Möbel folgen: Meeting-Point in der 2. Etage

Aber es gibt auch gute Nachrichten von meiner Baustelle: Die Fassade an meiner Rückseite ist inzwischen vollständig verputzt, gestrichen und abgerüstet. Das neu aufgebaute schmale Gerüst an der Südost-Ecke sichert den raschen Außenzugang für die ausstehenden Arbeiten auf dem Dach. Der Boden in der Tiefgarage ist fertig beschichtet und geglättet; zum Abschluss werden in dieser Woche die Markierungen für die Parkbuchten und Fahrbahnen aufgetragen.  Auf den Zugängen zum Foyer und zur Poststelle liegt mittlerweile das Pflaster; was noch fehlt, ist die Verkleidung der Vordächer.

Auch die Bahndamm-Seite ist verputzt und abgerüstet; das schmale Gerüst an der Ecke sichert einen Außen-Zugang für Dacharbeiten.

Letzter Feinschliff an der V-Stütze im Innenhof 1

Nur der Innenhof 4 ist noch eingerüstet; hier wird derzeit noch verputzt.

In der kommenden Woche nimmt das Baustellen-Logbuch eine kurze Verschnaufpause. Nach den Herbstferien bin ich in alter Frische wieder für Euch da.

Nein, der Eindruck täuscht, ich kippe nicht 😉 : Fassade aus der Frosch-Perspektive