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Pizza, Eintopf, Schnitzel und mehr

Seit das Casino mit der Kantine meinem Rohbau weichen musste, sind die Alte Pauserei und der Grillwagen zum festen Anlaufpunkt für hungrige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STRABAG-Gruppe in Köln geworden. Bis die neue Kantine in meinem Untergeschoss eröffnet wird sorgen Apetito-Betriebsleiter Servet Ezgi und sein siebenköpfiges Team mit dieser Übergangslösung für das leibliche Wohl. Ein Angebot, das sich bewährt hat und sehr gut angenommen wird – auch von den Teams der Partnerfirmen auf meiner Baustelle, wie der Küchenchef berichtet. Seit Februar 2016 organisiert der Servet Ezgi (36) für Apetito das Kantinen-Essen und das Veranstaltungs-Catering bei STRABAG. Ein Interview über Pizza, Eintopf, Schnitzel und mehr.

Servet Ezgi und sein Team kochen jeden Tag für uns.

Herr Ezgi, können Sie Ihr Catering-Angebot für die STRABAG-Gruppe kurz beschreiben? Was kommt auf die Teller, wie viele Essen stehen zur Wahl, gibt’s es regelmäßige Aktionstage?

Wir bieten jeden Tag zwei wechselnde Hauptgerichte an, davon eines vegetarisch. Dazu: Beilagen, ein Dessert und die Salatbar. Mittwochs gibt’s traditionell Schnitzel und Pommes, und an jedem zweiten Montag ist Pizza-Tag. Zweimal die Woche bieten wir Fisch an: natürlich freitags, außerdem dienstags als zusätzliches drittes Gericht. Und wie in Deutschland üblich ist donnerstags auch bei uns Eintopftag: Dann gibt’s klassisch Linsen, Erbsen oder Gulaschsuppe, aber auch mal Käse-Lauch mit Hack oder Chilli con Carne. Ergänzend dazu sind am Grillwagen immer Currywurst, Bratwurst und Fritten im Angebot, regelmäßig auch Nackensteaks und Burger.

Grundsätzlich sind wir hier mit der Interimslösung in der Pauserei vom Platz her sehr beschränkt: Die Küche ist klein, und wir haben nur zwei Wärmewagen mit sechs Einsätzen – aber wir versuchen, das Beste daraus zu machen. Das Essen wird überwiegend in der Apetito-Kantine beim LVR gekocht, aber so viel wie möglich machen wir hier selbst: zum Beispiel die Pizza, die Burger und die Salate, außerdem: jeden Freitag frisches Gemüse aus dem Wok. Daneben organisieren wir das Catering für die Meetings und Veranstaltungen der STRABAG-Gruppe hier in Deutz.

Wie viele Essen-Portionen gehen im Schnitt tagtäglich über den Tresen in der Alten Pauserei und am Grillwagen?

Für die Pauserei kalkulieren wir pro Tag mit etwa 170 bis 180 Gerichten. Viele nehmen ihr Essen auch mit, weil wir dort ja nur rund 70 Sitzplätze zur Verfügung haben. Am Grillwagen schwankt die Nachfrage je nach Wetter und Jahreszeit relativ stark; auch die Zahl der Arbeiter auf der Baustelle spielt eine Rolle: Meistens versorgen wir zwischen 20 und 50 Grill-Kunden.

An welchen Wochentagen ist der Andrang in der Pauserei am größten?

Ganz klar und traditionell jeden Mittwoch: zum Schnitzeltag ist es immer voll. Ähnlich beliebt ist auch der Pizza-Tag jeden zweiten Montag. An den anderen Tagen schwankt die Zahl der Gäste mal mehr und mal weniger stark.

Und welches sind die Favoriten am Grillwagen?

Currywurst mit Pommes ist natürlich der Renner. Freitags ist daher auch Currywurst-Tag, da gibt’s nichts anderes. Unsere selbst gemachten Burger gehen aber auch sehr gut.

Apropos Currywurst, Pommes: Wie groß ist hier der wöchentliche Bedarf?

In der Woche geben wir 120 bis 150 Würste aus. Dazu kommen 200 bis 250 Kilo Pommes, das ist schon nicht wenig.

Bleibt zum Abschluss noch die Frage: Was ist ihr Lieblingsessen?

Ganz besonders Eintöpfe und grundsätzlich deutsche Hausmannskost – aber eigentlich esse ich (fast) alles. Wenn es die Zeit zulässt, koche ich außerdem sehr gerne selbst und dann mit Vorliebe Thai-Gerichte. Ich mag es würzig und scharf, mit viel Gemüse.

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Massarbeit am Mittwochmorgen

Meine Energie-Tankstelle steht! Mittwoch, am frühen Morgen war es soweit: Der Tieflader mit dem 55 Tonnen schweren Beton-Koloss fährt an der Siegburger Straße 241 vor, und einige Zeit später hängt der Fertigbau auch schon am Haken des Schwerlastkrans, der ihn vorsichtig in das vorbereitete 10 x 4 Meter große, knapp 1 Meter tiefe Kiesbett hievt. Maßarbeit. Da steht sie nun am Bahndamm, nahe der Unterführung, an ihrem vorgesehenen Platz: meine Elektro-Übergabestation mit ihrem doppelten (Kabel-)boden. Noch ist sie leer, aber das wird sich zügig ändern. Nächste Woche werden die dicken Stromleitungen durch den Graben zu meinem Hausanschluss verlegt. Danach kommt Leben in die Bude: Schaltschränke, Anschlüsse, Sicherungen – in den nächsten Wochen sind die Elektriker gefragt. Schließlich, wenn die elektrische Einrichtung steht, ist die Rheinenergie am Zug, und auch dafür muss wieder gegraben werden: Durch den Doppelboden der Station zum Versorgungskabel unter dem Gehweg wird zum Abschluss der Netzanschluss hergestellt. Ende Mai / Anfang Juni soll es soweit sein.

Parallel dazu nimmt meine Technische Gebäudeausstattung (TGA) Fahrt auf; immer mehr große technische Komponenten werden geliefert und installiert. Mein Heizungskeller mit seinen ausladenden 222 Quadratmetern in zentraler Untergeschosslage wurde dieser Tage bereits mit den ersten Teilen bestückt. Weitere Geräte folgen in den nächste Wochen, zum Beispiel das Notstromaggregat und meine beiden Trafos: Die 3 bis 4 Tonnen schweren Brocken werden durch eine vorgesehene Öffnung in den Technikraum im Untergeschoss gehoben und dort auf eigens dafür verlegten Schienen an ihren geplanten Standplatz gerollt. Anfang Mai kommen die ersten Lüftungsgeräte, die auf meinem Dach montiert werden – die Vorbereitungen laufen bereits an: Am Dienstag und Freitag ist dazu nach längerer Zeit mal wieder eine Betonpumpe auf meiner Baustelle im Einsatz. Sie betoniert die 12 cm dicken Bodenplatten für die ersten zwei der insgesamt fünf Technikeinhausungen auf dem Dach des Staffelgeschosses, wo die Lüftungs- und Kältetechnik Platz findet.

Und sonst? Auf dem Außengelände wächst der Aushub für die künftigen Parkplätze vor meiner Eingangsseite, der Graben für den zweiten Kanalanschluss hat inzwischen die Nordwest-Ecke der HV3 erreicht, und in den kommenden Wochen richtet das Team der STRABAG Verkehrswegebau gegenüber der Hauptverwaltung 3 die Betonsockel für die sechs Unterflur-Müllcontainer der AWB ein. Die Firma Weiss hat mit den Dämmarbeiten an meiner Fassade mittlerweile den zweiten Bauabschnitt erreicht, und an der Kantine sind die provisorisch montierten Holzplatten durch die vorgesehenen großen Glasfronten ersetzt worden. Und in meinem Inneren arbeiten sich Teppichverleger und Glastüren-Monteure, Maler und Fliesenleger, Trockenbauer und Elektriker weiter im LEAN-Takt Bauabschnitt für Bauabschnitt von unten nach oben durch die Etagen voran. Ein neues Gewerk kommt in rund zwei Wochen wieder ins Spiel: Dann sollen die ersten Metall-Abhangdecken in den Fluren des 1. OG montiert werden.

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Ein lindgrüner Mantel für die Fassade

Endlich wird’s wärmer! Die zunehmend laue Frühlingsluft sorgt nun auch auf ganz natürlichem Wege für angenehme Bedingungen bei meinem voranschreitenden Innenausbau. Projektleiter Andreas Iselborn freut sich über die steigenden Außentemperaturen und ist zuversichtlich, die sieben gemieteten Öl-Heizungen in den nächsten Tagen wieder zurückgeben zu können. Unterstützend wirkt dabei zudem der lindgrüne, isolierende Mantel, der täglich wächst und sukzessive meine Fassade einhüllt: Schon vor Ostern hat das Team der Firma Weiss (Düsseldorf) damit begonnen, die rund 20 cm dicken Dämmplatten des Wärmedämmverbundsystems (WDVS) zwischen meinen Fenstern zu montieren. Die Fassade rund um den ersten Bauabschnitt an meiner Nordseite ist bereits fertig gedämmt; nun geht es mit der Montage, Abschnitt für Abschnitt, südwärts weiter. Wenn ich mit WDVS-Platten verkleidet bin, wird im nächsten Arbeitsschritt meine gedämmte Fassade schick weiß verputzt. Wichtig dabei: Der Putz muss großflächig aufgetragen werden, damit am Ende möglichst wenige Übergänge sichtbar sind.

An der Nordseite wurde das WDVS-System bereits angebracht.

Beim Innenausbau im 1.OG erhalten mittlerweile die ersten Büros ihre Glastüren, während in den Abschnitten 1.3 und 1.4 der Teppich verlegt wird. Die beiden Maler-Kolonnen streichen die Bürowände und -decken in den Abschnitten 1.5 und 2.2. Und die Fliesenleger werden noch in dieser Woche die WCs und Putzmittelräume im zweiten Stockwerk fertigstellen und ziehen nächste Woche in die dritte Etage. Wände und Decken im Staffelgeschoss sind inzwischen größtenteils verputzt; hier werden aktuell Bodenkabel und Heizungsleitungen verlegt. Und im Erdgeschoss hat der Dachdecker derweil die wannenartige Abdichtung des Küchenbodens fertiggestellt; in den kommenden Wochen werden hier die Leitungen für Wasser, Abwasser und Kältetechnik installiert sowie Decken und Wände verputzt, bevor dann zunächst Estrich und später die Fliesen gelegt werden.

Die Abdichtungsarbeiten im Kantinenbereich sind fast fertig!

Auch auf meinen Außengelände tut sich was: Die verbliebene Mitarbeiter-Parkfläche vor meinem Bauzaun ist seit Ostern fast vollständig gesperrt; hier haben am Dienstag die Erdarbeiten für den ersten Teil der neuen, oberirdischen Parkplätze begonnen. Anfang Juni sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein. Direkt im Anschluss daran errichtet das Team der STRABAG Verkehrswegebau vor meinem Haupteingang, auf der aktuellen Lade- und Lieferzone, die zweite Hälfte der neuen Pkw-Stellplätze. Auch dies soll rund zwei Monate dauern. Unterdessen ist der Leitungsgraben fertig ausgehoben, der von meiner Rückseite am Bahndamm entlang zum einstigen Frauenparkplatz führt. Am kommenden Mittwoch hievt hier ein Mobilkran die 9 m lange Elektro-Übergabestation an ihren vorgesehen Platz. Direkt im Anschluss daran werden die Stromkabel zu meinem Hausanschluss im Untergeschoss gelegt.

Die Arbeiten an den Außenanlagen beginnen.

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Auszeit über Ostern

Ostern macht der LEAN-Takt Pause: Wenn morgen, am Karfreitag, die Feiertage beginnen, wird es ungewohnt still auf meiner Baustelle. Heute Abend werden alle Maschinen gestoppt und die Werkzeuge beiseitegelegt, dann kehrt hier für vier Tage besinnliche Ruhe ein. Über das Osterfest legen das SIEGI.241-Team und alle Partnerfirmen für meinen Innenausbau eine wohlverdiente Verschnaufpause ein; Zeit für Familie und Freunde, zur Muße und Erholung, zum Entspannen und Innehalten – und natürlich auch: zum Eiersuchen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen prall gefüllte bunte Nester und vor allem schöne, sonnige Ostertage, wo immer Ihr auch seid!

Bis die Tage, Euer Siegi

Bauarbeiten

SIEGI.241 erhält seinen Hausanschluss

Auch wenn es sich wettermäßig gerade überhaupt noch nicht so anfühlt: Pünktlich zum Frühlingsstart kommt neben dem Innenausbau auch außen wieder neue Bewegung in meine Baustelle. In den kommenden Wochen und Monaten wird nun Stück für Stück auch die Infrastruktur aufgebaut – für mich, das künftige STRABAG-Konzernhaus in Köln.

Auf dem bisherigen Frauenparkplatz an der Hauptverwaltung 1 laufen seit einigen Tagen die Aushubarbeiten für die künftige Elektroübergabestation oder – salopp gesagt – den SIEGI.241-Hausausschluss. Knapp einen Meter tief wird hier gegraben und auf der Grundfläche von rund 9 x 3 Metern ein Kiesbett eingerichtet, das das Bauwerk tragen wird. Die Station ist ein ca. 55 Tonnen schwerer Betonfertigbau, der in der zweiten Aprilwoche mit dem Tieflader geliefert und mit einem Mobilkran auf seinen vorbereiteten Platz gesetzt wird. Im Doppelboden der Übergabestation kommen unterirdisch auf der Straßen- (Süd-) Seite die Versorgungskabel der Rheinenergie und der Telekom-Provider an und auf der anderen (Nord-) Seite werden sämtliche Leitungen in meine Richtung verlegt. Dafür wird in den kommenden zwei Wochen eine Trasse entlang der Bahndammseite vorbereitet von den Anschlussräumen in meinem Untergeschoss hin zum Standort der Übergabestation. Die Frauenparkplätze entfallen damit. Mitarbeiterinnen, die sie bisher genutzt haben, müssen daher nun auch auf den großen Übergangsparkplatz am Poller Kirchweg /Ecke Am Schnellert ausweichen.

Apropos Parkplätze: Direkt nach Ostern beginnt die STRABAG Verkehrswegebau mit den Arbeiten am ersten Teil der Parkplätze und Außenanlagen vor meiner Frontseite. Auf dem westlichen, rund 2000 m² großen Bauabschnitt werden bis Anfang Juni etwa die Hälfte der gut 130 oberirdischen Parkplätze entstehen.

Bei meinen Innenausbau geht’s unterdessen weiter im LEAN-Takt voran: Die beiden Maler-Kolonnen streichen in dieser Woche die Büros in den Bauabschnitten 1.3 und 2.1. Die Fliesenleger arbeiten sich durch die 1. Etage weiter nach Süden vor; 3 WC-Einheiten sowie je 5 Teeküchen und Putzmittelräume sind in jeder der drei Büroetagen zu fliesen. Und am Ende der Woche wird auch in den gut 40 Büros der ersten beiden Bauabschnitte im 1.OG der Teppichboden bereits fertig verlegt und verklebt sein. Im 3. OG sollen bis Ostern alle Hohlraumböden montiert sein, und im Staffelgeschoss beginnt in der kommenden Woche die Bodenverkabelung für die Besprechungsräume in den Abschnitten 4.1 und 4.2.

Sonst noch was? Die Pfostenriegel-Glasfassaden in den Innenhöfen und für die Poststelle sind fertiggestellt; auch die Konstruktion für die Kantinen-Fassade steht, hier fehlen noch die Glasscheiben. Außerdem: In der kommenden Woche soll die bisher aus Witterungsgründen verschobene Montage des Wärmedämmverbundsystems (WDVS) an meiner Nordseite beginnen.

Bauarbeiten

Edle Fliesen für Teeküchen und WCs

In meiner ersten Etage wird‘s jetzt zunehmend wohnlich. Hier ist der LEAN-Zug mit Schwung auf der Zielgeraden angekommen: der Endausbau ist bereits in vollem Gange. Seit vergangener Woche schon schwingt das Maler-Team seine Rollen und Pinsel; die Büros im ersten Bauabschnitt sind fertig gestrichen, der zweite Abschnitt ist in Arbeit. Parallel dazu haben die Fliesenleger am Montag begonnen, die Böden und Wände in den Toiletten, Teeküchen und Putzmittelräumen zu fliesen. Die erste WC-Einheit (Damen- und Herren-Toilette inklusive Vorräume) ist inzwischen fertig gefliest und verfugt – und ich kann Euch sagen: Wow, mit den großen, matt-anthrazit-farbenen Fliesen im Format 60×30 cm sieht das ja mal richtig edel und gediegen aus! Damit nicht genug: Seit Mittwoch wird in den Büros der ersten Etage auch der Teppich verlegt; Farbe: ebenfalls anthrazit. Und schließlich sollen schon in der Woche vor Ostern die ersten Glastüren für die Büros montiert werden. Kurz gesagt: Es geht in großen Schritten voran.

Die ersten WCs werden bereits gefliest.

Und sonst? Ist der LEAN-Zug auch auf den anderen Etagen „fahrplanmäßig unterwegs“, berichtet mein ZÜBLIN-Projektleiter Andreas Iselborn. Im 2.OG wurde diese Woche in den später zu fliesenden Räumen der Estrich verlegt, im 3. Stock werden Hohlraumböden montiert und Wände gestellt, und im Erdgeschoss begann der Dachdecker mit der Bodenabdichtung für die Kantinenküche – und konnte so auch die Regentage überbrücken. Bei trockenem Wetter steigt er mir wieder aufs Dach, um die begonnene Arbeit an der Dämmung fortzusetzen.

Abdichtung im Kantinenbereich

Dämmarbeiten auf dem Dach

In meinem Staffelgeschoss, wo derzeit Putz-Kolonne, Trocken- und Lüftungsbauer arbeiten, unterscheidet sich der Innenausbau etwas vom gewohnten Ablauf in den Etage 1 bis 3. Das liegt zum einen an den dort oben versammelten Besprechungsräumen, die allesamt durchgehende Wände (Schallschutz) und Abhangdecken erhalten. Und zum anderen an der nach hinten versetzten Fassade, die den Flur im 4.OG direkt an meine verglaste, nach Westen ausgerichtete Frontseite rückt. Daraus ergibt sich eine weitere Besonderheit: Damit es hier durch die einfallende Sommersonne nicht zu heiß wird, erhält der Flurboden eine integrierte Konvektor-Kühlung/Heizung, die an den Wärmepumpen-Kreislauf der Kapillarrohrdecken angeschlossen wird.

Vorstellung

Die drei Techniker aus dem Bau-Container

Heute reden wir mal über Technik. Ob Elektro oder Sanitär, Kältetechnik oder Heizung, Lüftung oder Gebäudeautomation: Wenn es um meine technische Ausstattung geht, laufen alle Fäden in einem geräumigen Doppel-Baucontainer zusammen. Hier, im Schatten der Südseite meiner Baustelle, in direkter Nachbarschaft zu den gestapelten Containern der Nachunternehmen, ist die Schaltzentrale meiner drei TGA-Bauleiter, das Projektbüro von Lars Müller, Hartmut Körber und Sören Scheffer. Die drei Ingenieure der Zentralen Technik in Köln gehören seit Oktober (Müller und Körber) bzw. Januar (Scheffer) fest zum SIEGI.241-Team.

„Wir sind die Truppe, die das Leben ins Gebäude bringt“, sagt Hartmut Körber und ergänzt grinsend: „Die lieben Kollegen bauen nur eine Hülle.“ Die Koordination und Kontrolle der technischen Gewerke – das ist der Job der drei TGA-Bauleiter: es geht um Qualität, Termine und Kosten. Um die Abstimmung von Schnittstellen im LEAN-Prozess. Und immer um die Umsetzung von Plänen und – nicht gerade selten – Planänderungen. „Die Ausführungsplanung ist für uns der Richtwert; wir müssen die regelmäßigen Veränderungen während der Bauphase meistern und dabei die Folgewirkungen im Auge behalten“, erklärt Hartmut Körber. Eine oft recht komplexe Angelegenheit, weil bei den technischen Gewerken stets das komplette System betroffen sei.

Hartmut Körber betreut vier Gewerke zugleich.

Hartmut Körber betreut mit Heizung, Sanitär, Kältetechnik und Lüftung vier Gewerke zugleich und hat insgesamt fünf Partnerfirmen an der Hand, deren Arbeit er koordinieren und prüfen muss: aktuell arbeiten bereits DL-Anlagentechnik, LK und Cool-Systems, später kommen noch Minimax (Löschanlage für mein Rechenzentrum) und Daldrup (Geothermiebrunnen) hinzu. In dieser Hinsicht geht es bei seinen beiden Kollegen etwas übersichtlicher zu: Lars Müller ist zuständig für die gesamte Elektro-Installation, also für den mit ca. 4 Mio. Euro größten Einzel-Auftrag, den komplett die ZEKA Elektrobau GmbH übernommen hat. Heißt: Von der Übergabestation und den Trafos über die Netzersatzanlage, Mittel- und Niederspannungsschaltungen bis hin zu Brandmeldern und Sicherheitsbeleuchtung – in seinem Aufgabenbereich Stark- und Schwachstrom hat es Lars Müller stets mit Ansprechpersonen aus ein- und demselben Unternehmen zu tun. (Noch jedenfalls: Er wird bald auch die bereits ausgeschriebene Medientechnik übernehmen.) Gleiches gilt für Sören Scheffer, der sich um MSR, sprich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, kümmert: Partnerfirma ist hier einzig und allein die DEOS AG, in deren Hand das weite Feld meiner Gebäudeautomation liegt, bis hin zur geplanten technischen Anbindung der Hauptverwaltung 3 und der Außenstelle in der Siegburger Straße 229a. Auch das Energiemonitoring ist die Sache von Sören Scheffer. Alle drei TGA-Bauleiter betreuen darüber hinaus gemeinsam die Sachverständigen-Abnahmen für Lüftungs- und Elektroanlagen und bereiten alles vor für die spätere Nutzungsgenehmigung durch die Kölner Feuerwehr.

Lars Müller ist zuständig für die gesamte Elektroinstallation.

Fachmann für Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik: Sören Scheffer.

Kurz gesagt: Da kommt eine ganze Menge zusammen, was die drei Ingenieure von Ihrem Container-Büro aus regeln und lösen müssen. Kein Wunder, schließlich geht es um die Technik für rund 450 Büros, 22 Teeküchen, 2 Meeting-Points und 11 Thinks Tanks und 19 Besprechungsräume mit modernster Medien-Ausstattung. Auch das Foyer, die Kantine und Lounge werden medial bespielbar sein. Und noch ein paar Zahlen, die die beeindruckende Dimension dieser Aufgabe widerspiegeln: In mir sind ca. 10.000 km (!) Rohrleitungen und Lüftungskanäle zu verlegen, zudem rund 145 km Datenkabel und weitere 45 bis 50 km Kabel allein für die Gebäudeautomation. Ich erhalte 450 Luftauslässe, durch die später, im Betrieb, jede Stunde etwa 140.000 m³ Luft hinein- und wieder hinausgepumpt werden. Und alles hängt irgendwie zusammen, ein komplexes System, in dem kleine Abweichungen weitreichende Folgen haben können. Man bekommt eine Vorstellung davon, was Änderungen in den TGA-Plänen bedeuten und was Hartmut Körber meint, wenn er sagt: „Wir schwimmen immer ein bisschen und sind bei der Suche nach Lösungen stark auf unsere Nachunternehmen angewiesen, zu denen wir ein partnerschaftliches Verhältnis pflegen.“

Zum Arbeitsalltag der drei TGA-Bauleiter zählen regelmäßige Kontroll-Besuche auf meiner Baustelle ebenso wie die Teilnahme an den wöchentlichen LEAN-Besprechungen. Schließlich, so Sören Scheffer, „müssen wir sicherstellen, dass die Termine gehalten werden.“ Fortwährende Herausforderung dabei: die Koordination Abhängigkeiten im LEAN-Prozess. „Zu unserem Job hier gehören oft kurzfristige Feuerwehreinsätze, um zu vermeiden, dass sich die Gewerke gegenseitig behindern“, sagt Hartmut Körber.

Wenn mein Ausbau abgeschlossen ist und sich die Technik im anschließenden Probebetrieb erfolgreich bewährt hat, endet auch für das TGA-Trio der SIEGI.241-Einsatz. Dann wartet auf die Ingenieure der Zentralen Technik in Köln zumeist schon die nächste Baustelle irgendwo in Deutschland oder sogar jenseits der Grenze in Europa. In seinem Büro an der Siegburger Straße 229a, hier gleich um die Ecke, sei er schon ewig nicht mehr gewesen, berichtet Hartmut Körber und ergänzt: „Wir leben schon ein bisschen das Nomadenleben.“

Hier sind die Kollegen zu finden:

Bauarbeiten

SIEGI, eiskalt gebaut

Brrrrrrr, ganz schön kalt hier im sonst eigentlich so milden Kölner Winter! Trotzdem geht es mit meinem Innenausbau weiter im LEAN-Takt voran – die Ölheizungen machen es möglich: Im Innenhof und vor meiner Nordseite laufen mittlerweile sieben Geräte auf Hochtouren und pusten warme Luft in die Etagen eins bis drei.

 

Das ist eines der Heizgeräte, die aktuell auf Hochtouren laufen.

Durch die langen Schläuche gelangt die warme Luft durch das Gebäude geleitet.

„So kommen wir drinnen auf ungefähr 10 Grad im Mittel, damit hier weiter vernünftig gearbeitet werden kann“, berichtet mein Projektleiter Andreas Iselborn. Das gilt zumindest für die meisten Gewerke – für andere bleibt die Hoffnung, „dass es jetzt im März auch bald wieder wärmer wird“. Denn eine Reihe von Materialien kann nicht verarbeitet werden, wenn’s zu kalt ist: Der Putzer etwa kann nicht verputzen, wenn Wandtemperatur unter 5 Grad liegt, und der Hohlraumboden muss mindestens 12 Grad warm sein, um den Teppich verlegen zu können. Einerseits. Andererseits trotzen dieser Tage sogar Teams der klirrenden Kälte, die ganz oder teilweise draußen auf meiner Baustelle arbeiten müssen. So kümmert sich der Dachdecker derzeit um Blechverkleidungen und andere Vorarbeiten, bis es wieder warm genug ist, um die Dämmung zu verlegen. Bei den aktuellen Minusgraden kann das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zwar nicht an meiner Fassade montiert werden, aber der Einbau der letzten fehlenden Fenster im Staffel- und im Erdgeschoss läuft weiter wie geplant. Mehr noch: Bereits in dieser Woche wird das Team der Firma Metallbau Vos mit der Montage der Pfosten-Riegel-Fassaden für die Poststelle und die Kantine beginnen. Vorerst auf Eis gelegt sind allerdings die Arbeiten an meinem zweiten Kanalanschluss: Die Arbeiter der STRABAG Verkehrswegebau machen, so Andreas Iselborn, „Schlechtwetter“. „Frost-Pause“ wäre treffender, aber das heißt wirklich so – auch wenn nach vielen trüben Wochen am klaren Kölner Winterhimmel endlich wieder die Sonne lacht.

Das Team der Dachdecker trotzt den kalten Temperaturen.

Und sonst? Startet der Innenausbau jetzt auch im 4.OG bzw. Staffelgeschoss. Als erstes werden hier die Trockenbauwände gestellt, die aus Schallschutzgründen bis auf die Rohdecke reichen. Das gilt insbesondere für die Besprechungsräume im ersten Bauabschnitt, aber auch für sämtliche Toiletten und Putzmittelräume. Diese Wände können später nicht mehr versetzt werden – anders als jene, die auf den Hohlraumböden montiert werden, wie z.B. die meisten Bürotrennwände. Auch im Erdgeschoss wird der Innenausbau bereits vorbereitet. Die Trockenbauer montieren die ersten Stahlprofile für die Gipskartonwände. Und der Dachdecker verlegt ab 12. März auf dem Betonboden der Küche eine Kunststoffabdichtung, die auch an den Wänden rund 30 cm hochragt und den Beton vor Reinigungsmitteln, Fett und Feuchtigkeit schützt.

Bauarbeiten

Estrichleger steigen auf den LEAN-Zug

AbdichtungsarbeitenSIEGI.241 gewinnt dieser Tage zunehmend an Struktur und Konturen – und zwar innen wie außen: Bei der Fenstermontage läuft der Endspurt; nur im 5. Bauabschnitt fehlen oben (Staffelgeschoss) und unten (Erdgeschoss) noch wenige Rahmen und Fenster. Bis Ende kommender Woche wird meine Fassade fast vollständig verglast sein – einzig die großen Flächen an meiner Gebäudefront stehen dann noch aus. Im März werden die Pfosten-Riegel-Glasfassaden der Kantine und der Poststelle errichtet; die großen Glasscheiben des Foyers, die sich über zwei Etagen erstrecken, und die Drehtrommel-Eingangstür werden erst später montiert.

Abdichtungsarbeiten

Derweil haben die Dachdecker im 1. Bauabschnitt begonnen, auf dem Dach über dem Staffelgeschoss die Dämmung und die zweite Abdichtungsschicht zu verlegen. An meiner Fassade kommt die Kolonne der Firma Warema gut voran: Die Sonnenschutzlamellen in den Baubereichen 1 und 2 sind bereits montiert. Und auf meinem Außengelände ist die STRABAG Verkehrswegebau dabei die Umfassungswände der Kran-Fundamente zu entfernen und arbeitet weiter an meinem zweiten Kanal-Anschluss zwischen der Gebäude der Hauptverwaltung 3 und der Dr-Simons-Straße.

Beim Innenausbau im 1.OG geht es jetzt Schlag auf Schlag: In dieser Woche ist mit den Estrichlegern ein neues Gewerk auf den LEAN-Zug gestiegen; noch bis zum Wochenende wird in den WCs und Putzmittelräumen der Etage Estrich verlegt. Parallel dazu schleifen die Trockenbauer die Gipskarton und Putzwände als Grundlage für die Malerarbeiten, die dann in der nächsten Woche beginnen sollen. In der Folgewoche, wenn der Estrich ausreichend getrocknet ist, kommen  die Fliesenleger ins Spiel, um die Feuchträume mit Fliesen zu versehen. Und schon Mitte März, wiederum nur eine Woche später, soll – wenn alles gut läuft – in den Büros der erste Teppichboden verlegt werden.

Einbau des Estrichs

Der fertige Estrich

Kanalarbeiten an der Dr.-Simons-Straße

„Wir sind sehr früh dran und so gut getaktet, dass sich die Nachunternehmer nicht gegenseitig behindern“, sagt mein Projektleiter Andreas Iselborn. Also: „Was wir machen können, das machen wir auch.“ Wenn der Teppich liegt, fehlt nicht mehr viel zur nutzbaren Büroetage: Es müssen später nur noch Steckdosen, Schalter, Lüftungsblenden und die Glastüren montiert werden – dann könnten die schon Möbel kommen. Im dafür laufenden Ausschreibungsverfahren ist bisher noch keine Entscheidung gefallen. Deshalb müsst Ihr auch noch ein wenig gedulden, bis ich Euch hier die ersten Einblicke in das ansonsten schon fertig ausgestattete Musterbüro bieten kann. Die Bilder kommen aber noch – versprochen!

Bauarbeiten, Vorstellung

Die Hüter von Ordnung und Sauberkeit

Heute wird’s hier thematisch ein bisschen schmutzig: Es geht um den Müll auf meiner Baustelle oder – besser gesagt – um dessen systematische Entsorgung. Das ist die Aufgabe und ein angestammtes Kerngeschäft der Firma ProSite GmbH aus Dorsten. Ob Glaswollreste von der Dämmung,  Verpackungsfolie oder Gipskarton-Verschnitt: Seit dem Start meines Innenausbaus vor gut zwei Monaten organisiert und koordiniert ProSite Sammlung, Trennung und Abtransport sämtlicher anfallender Abfallarten. „Unser Ziel ist es, den Restmüll so weit wie möglich zu minimieren“, sagt Dirk Leminski, der hier vor Ort als Bauleiter des Unternehmens die Fäden in der Hand hält.

Dazu hat ProSite auf jeder Etage nahe des Bauaufzugs acht Rollcontainer aus Kunststoff mit 1100 l Fassungsvermögen aufgestellt und für die sortengerechte Trennung mit entsprechend bebilderten und in verschiedenen Sprachen beschrifteten Schildern versehen. Für Metall, Gips, Folie, Dämmung, Holz, Pappe, Bauschutt und Restmüll gibt es jeweils eigene Container, die von den Teams der Ausbau-Firmen selbst befüllt werden. Alle Gewerke seien verpflichtet, ihren eigenen Müll einzusammeln, so Dirk Leminski: „Die Arbeitsplätze sind werktäglich besenrein zu verlassen.“ Eine Vorgabe, die ProSite regelmäßig kontrolliert. Bei etwaigen Verstößen, gibt es zunächst eine informelle Mängelanzeige auf Papier, gewissermaßen also die „gelbe Karte“. Erst wenn diese Rüge nicht fruchtet, kommt es zu einer formellen Anzeige, über die auch mein ZÜBLIN-Projektleiter Andreas Iselborn informiert wird.

Als letztes Mittel drohen sogar Geldstrafen; dafür gibt es einen Bußgeldkatalog mit genau festgelegten Sätzen für gängige (Bau-)Ordnungsverstöße im ProSite-Regelwerk, dem sich jede an meinem Bau beteiligte Firma verpflichtet hat. Aber so weit sei es hier bei mir noch nicht gekommen, weiß Oberbauleiter Sebastian Kropp. Ohnehin seien Probleme mit der Entsorgungsdisziplin am Bau mittlerweile eher die Ausnahme. Schließlich biete die koordinierte Entsorgung auch Vorteile; niemand werde mehr durch den Müll anderer bei der Arbeit behindert. Folge, so Sebastian Kropp: „Die Akzeptanz dafür ist heute bei den meisten Unternehmen vorhanden.“

Die folgenden Schritte in der Entsorgungskette auf meiner Baustelle regelt ProSite in Eigenregie. Dazu nutzt das Unternehmen den Bauaufzug, der auch zur Materialversorgung dient, und hat an meiner Vorderseite, über eine Partnerfirma nahe der Parkplätze sieben 36 m³ große Metallcontainer aufstellen lassen. Ein eigens dafür abgestellter, gewerblicher Mitarbeiter kümmert sich täglich um die Kontrolle und Entleerung der Müllcontainer auf meinen Etagen. Sein Arbeitsgerät ist ein Teleskop-Gabelstapler mit hydraulischem Kippomat. Damit füllt er den gesammelten Abfall aus den Kunststoffcontainern von oben in die großen Metallcontainer, die wiederum von der ProSite-Partnerfirma bei Bedarf geleert werden. Bislang mussten lediglich Gipsmüll und Holzabfall zur weiteren Entsorgung abtransportiert werden.

Mit dem Bauaufzug werden u.a. die Müllcontainer befördert.

Das kleine ProSite-Team um Dirk Leminski hat seinen Sitz in den zwei gestapelten Containern am Baustellen-Eingang. Von hier wird auch die Zugangskontrolle und die gesamte Transport- und Ladelogistik auf meiner Baustelle geregelt. Dazu erhalten alle neuen Ausbau-Partner von ProSite eine Einweisung in die Baustellen-Regeln und einen Benutzerzugang zu der webbasierten Plattform „ProJect“. Dort müssen sie Nachweise wie Gewerbeschein, SOKA-Bau und Handelsregisterauszug hochladen sowie sämtliches, hier bei mir eingesetztes Personal mit drei Tagen Vorlauf anmelden. Denn, so Dirk Leminski: „Jeder, der auf der Baustelle Zugang hat, braucht einen Ausweis.“ Die SIEGI.241-Ausweise werden schon im Vorfeld vorbereitet und müssen dann hier vor Ort nur noch durch ein Foto ergänzt werden.

In diesen Containern sind die Kolleginnen und Kollegen der Firma ProSite zu finden.

Auch ihre Materialtransporte müssen die Firmen vorab im „ProJect“-Terminkalender anmelden – und zwar mit Angabe eines Ansprechpartners samt Telefonnummer, der bei der Entladung dabei sein muss, sowie weiteren Eckdaten von der Ladungsmenge über die Fahrzeuggröße bis hin zur voraussichtlichen Ladezeit, die Dirk Leminski dann mit seiner Erfahrung auf Plausibilität hin prüfen kann. Vor meinem Rohbau hat ProSite insgesamt drei feste (Ent-)Ladezonen definiert, die zusammen mit dem nötigen Zeitfenster und bei Bedarf auch dem Bauaufzug über den „ProJect“-Kalender gebucht werden können. Die jeweilige Auslastung der Ladebereiche wird dort für alle Bau-Beteiligten transparent und tagesaktuell widergespiegelt. Mit dieser straffen Ordnung verhindert ProSite Behinderungen und Lieferstaus auf meiner Baustelle – ein wichtiger Baustein dafür, dass mein Innenausbau nicht aus dem LEAN-Takt gerät.